Zum Inhalt springen
Bild zur Folge „eGovernment Monitor 2026 #egovmon26“

Folge 277

eGovernment Monitor 2026 #egovmon26

Dauer: 46 Min.

In dieser Episode des eGovernment Podcasts diskutieren Torsten, Sandy und Andreas über den eGovernment Monitor 2026 und die Frage, warum digitale Verwaltung besser ist als ihr Ruf, aber bei den Bürger*innen trotzdem kaum ankommt. Sie beleuchten das Vertrauen in den Staat, das auf einem neuen Tiefstand liegt, die große Lücke zwischen Erwartung und wahrgenommener Realität sowie die Tatsache, dass die Hälfte aller Verwaltungsanliegen weiterhin komplett analog erledigt wird – meist nicht aus Überzeugung, sondern weil der digitale Weg nicht gefunden wird. Zudem geht es um unfreiwillige Medienbrüche, um Mobile First und das Durcheinander rund um Online-Ausweis, DeutschlandID und EUDI-Wallet. Auch Marketing und Kommunikation digitaler Angebote, der Blick nach Österreich und in die Schweiz sowie die Unterschiede zwischen den Bundesländern kommen zur Sprache. Abschließend diskutieren sie Digital Only und Once-Only mit ihren Chancen und Fallstricken und fragen, welche Schritte jetzt nötig sind, damit digitale Verwaltung im Alltag der Menschen tatsächlich spürbar wird.

Kommentare  unter: https://egovernment-podcast.com/egov277-egovmon26/

oder beim Amtsfunk https://amtsfunk.communex.app/group/12116

Linksammlung

Teilnehmer:innen

Moderator:in

avatar
Torsten Frenzel

Gäste

avatar
Sandy Jahn
avatar
Andreas Hein

Ähnliche Episoden


Wenn ihr uns und unsere Arbeit unterstützen möchtet, dann könnt ihr das gern durch einen Einkauf im Shop

Weitere Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten findet ihr hier. (jetzt auch ohne Abhängigkeiten von außereuropäischen Großkonzernen möglich)

Sticker gibt es hier.

Transkript anzeigen

Ja, hallo und herzlich willkommen beim e-Government-Podcast. Ich bin Thorsten Frenzel und ich habe wieder zwei Gäste bei mir im virtuellen Studio. Diesmal einmal aus der Schweiz und einmal aus Berlin. Studio. Diesmal einmal aus der Schweiz und einmal aus Berlin. Also wir haben wieder die maximale Reich oder Entfernung zwischen den Teilnehmern hier erreicht. Also wir haben wieder die maximale Reich oder Entfernung zwischen den Teilnehmern hier erreicht. Hallo Sandy, hallo Andreas, ich grüße euch. Hallo Sandy, hallo Andreas, ich grüße euch.
Hallo Thorsten. Hallo Thorsten.
Hallo zusammen. Hallo zusammen.
Genau, wir sprechen heute über den neuen e-Government-Monitor von der D21. Genau, wir sprechen heute über den neuen e-Government-Monitor von der D21. Aber wir fangen mal an mit der Vorstellungsrunde. Sandy, magst du anfangen? Aber wir fangen mal an mit der Vorstellungsrunde. Sandy, magst du anfangen?
Sehr gern. Genau, wer mich noch Sehr gern. Genau, wer mich noch nicht kennt, ich bin Sandy Jahr und ich arbeite bei der Initiative D21. nicht kennt, ich bin Sandy Jahr und ich arbeite bei der Initiative D21. Jetzt schon seit 2019 bin ich vor allem dafür da, dass unsere Studien Hand und Jetzt schon seit 2019 bin ich vor allem dafür da, dass unsere Studien Hand und Fuß haben und möglichst auch hilfreiche und spannende Geschichten darüber erzählen, Fuß haben und möglichst auch hilfreiche und spannende Geschichten darüber erzählen, wie die Digitalisierung eigentlich bei den Menschen in Deutschland ankommt und wie die Digitalisierung eigentlich bei den Menschen in Deutschland ankommt und natürlich auch, wie die digitale Verwaltung bei den Menschen ankommt natürlich auch, wie die digitale Verwaltung bei den Menschen ankommt und ob sie das Leben leichter macht oder nicht. und ob sie das Leben leichter macht oder nicht. Ansonsten vom Haus aus bin ich studierte Ansonsten vom Haus aus bin ich studierte Psychologin und habe auch Mensch-Maschinen-Interaktion studiert und ja. Psychologin und habe auch Mensch-Maschinen-Interaktion studiert und ja.
Genau. Und was ich so genieße, ist, es ist inzwischen eine wunderbare Tradition, Genau. Und was ich so genieße, ist, es ist inzwischen eine wunderbare Tradition, dass wir beide auf jeden Fall immer, dass wir beide auf jeden Fall immer, den Monitor besprechen und immer noch interessante Gäste dabei haben. den Monitor besprechen und immer noch interessante Gäste dabei haben. Und deswegen haben wir den Andreas noch dabei. Andreas, magst du dich vielleicht Und deswegen haben wir den Andreas noch dabei. Andreas, magst du dich vielleicht nochmal kurz vorstellen? nochmal kurz vorstellen?
Ja, sehr gerne, Thorsten. Ich habe das Glück, Sandys Plus Eins zu sein in dieser Ja, sehr gerne, Thorsten. Ich habe das Glück, Sandys Plus Eins zu sein in dieser Ausgabe. Andreas Hain von der Universität in St. Gallen. Ich habe dort eine Ausgabe. Andreas Hain von der Universität in St. Gallen. Ich habe dort eine Professur für IT-Management und mein Bezug zum eGaver mit Monitor kam von der TUM. Professur für IT-Management und mein Bezug zum eGaver mit Monitor kam von der TUM. Dort war ich Forschungsgruppenleiter und begleite den Monitor jetzt schon seit über sechs Jahren. Dort war ich Forschungsgruppenleiter und begleite den Monitor jetzt schon seit über sechs Jahren. Und es ist ein herzensprojekt, das ich natürlich dann auch aus der Schweiz noch Und es ist ein herzensprojekt, das ich natürlich dann auch aus der Schweiz noch weiter betreue und weiter aktiv bleibe. Deswegen freut es mich, heute hier zu sein. weiter betreue und weiter aktiv bleibe. Deswegen freut es mich, heute hier zu sein. Genau, meine Professur IT-Management, das heißt, ich gucke mir an, Genau, meine Professur IT-Management, das heißt, ich gucke mir an, wie Organisationen IT einsetzen können, um effektiver zu werden, wie Organisationen IT einsetzen können, um effektiver zu werden, um nachhaltiger zu werden. um nachhaltiger zu werden. Und genau, war mal bei IBM tätig zwischendrin, das vielleicht noch zu meiner Und genau, war mal bei IBM tätig zwischendrin, das vielleicht noch zu meiner praktischen Historie und freue mich jetzt heute mit Sandy bei euch im Podcast praktischen Historie und freue mich jetzt heute mit Sandy bei euch im Podcast oder bei dir im Podcast zu sein. oder bei dir im Podcast zu sein.
Ja, schön, dass du mit dabei bist und dann fangen wir dann gleich mal an. Ja, schön, dass du mit dabei bist und dann fangen wir dann gleich mal an. Nur noch ganz kurz zwischendrin. Wer TUM nicht kennt, TUM ist die Technische Universität München. Nur noch ganz kurz zwischendrin. Wer TUM nicht kennt, TUM ist die Technische Universität München.
Der Fachjargon, irgendwann ist das so internalisiert, dass man das gar nicht mehr nachfragt. Der Fachjargon, irgendwann ist das so internalisiert, dass man das gar nicht mehr nachfragt.
Genau. Also ich habe zwar einige Münchner Zuhörerinnen und Zuhörer, Genau. Also ich habe zwar einige Münchner Zuhörerinnen und Zuhörer, aber ich bin mir nicht sicher, ob die TUM bundesweit so bekannt ist unter der, aber ich bin mir nicht sicher, ob die TUM bundesweit so bekannt ist unter der, Abkürzung, obwohl es natürlich eine hervorragende Universität ist. Abkürzung, obwohl es natürlich eine hervorragende Universität ist. Aber fangen wir gleich mal an und wir gehen gleich in die Vollen. Aber fangen wir gleich mal an und wir gehen gleich in die Vollen. Was war für euch das überraschendste Ergebnis dieses Jahr? Was war für euch das überraschendste Ergebnis dieses Jahr?
Also ich fand eine Zahl und zwar, dass 65 Prozent eigentlich gar keine Rolle Also ich fand eine Zahl und zwar, dass 65 Prozent eigentlich gar keine Rolle dabei sehen, welche Verwaltungsebene eine Leistung zur Verfügung stellt. dabei sehen, welche Verwaltungsebene eine Leistung zur Verfügung stellt. Sehr spannend und vielleicht auch bei der einen oder anderen Diskussion sehr Sehr spannend und vielleicht auch bei der einen oder anderen Diskussion sehr hilfreich, weil viel geht ja trotzdem immer irgendwie im Föderalismus unter hilfreich, weil viel geht ja trotzdem immer irgendwie im Föderalismus unter und dass durch für den Föderalismus gewisse Dinge nicht so möglich sind. und dass durch für den Föderalismus gewisse Dinge nicht so möglich sind. Und hier sehen wir aus der Bürgerperspektive und Bürgerinnenperspektive, Und hier sehen wir aus der Bürgerperspektive und Bürgerinnenperspektive, dass das Ganze wohl gar nicht so eine riesige Rolle zu spielen scheint. dass das Ganze wohl gar nicht so eine riesige Rolle zu spielen scheint.
Da muss ich ganz ehrlich sagen, ich bin eher erstaunt, dass es nur 65 Prozent sind. Da muss ich ganz ehrlich sagen, ich bin eher erstaunt, dass es nur 65 Prozent sind. Weil eigentlich, wenn man so in seinem eigenen Bekanntenkreis spricht, Weil eigentlich, wenn man so in seinem eigenen Bekanntenkreis spricht, es ist eigentlich ziemlich wurschtisch. Es wird immer über den Staat gesprochen. es ist eigentlich ziemlich wurschtisch. Es wird immer über den Staat gesprochen. Ob das jetzt eine Leistung ist meiner Kommune, ob das eine Leistung ist des Ob das jetzt eine Leistung ist meiner Kommune, ob das eine Leistung ist des Bundes, ist, das unterscheidet eigentlich niemand. Bundes, ist, das unterscheidet eigentlich niemand.
Obwohl wir ja schon sehen, und das bringt mich vielleicht auch gleich zu meinem Obwohl wir ja schon sehen, und das bringt mich vielleicht auch gleich zu meinem überraschenden Ergebnis, und zwar, wenn es um das Vertrauen in den Staat geht, überraschenden Ergebnis, und zwar, wenn es um das Vertrauen in den Staat geht, sehen wir ja seit Jahren in Deutschland, dass es sinkt. sehen wir ja seit Jahren in Deutschland, dass es sinkt. In der Schweiz bleibt es relativ stabil auf einem eher sehr hohen Niveau. In der Schweiz bleibt es relativ stabil auf einem eher sehr hohen Niveau. Und Österreich hat aber geschafft, was mich wirklich sehr beschäftigt, Und Österreich hat aber geschafft, was mich wirklich sehr beschäftigt, nämlich diesen Trend umzukehren. nämlich diesen Trend umzukehren. Das heißt, auch in Österreich hat es abgenommen und ist dann nach oben gegangen, Das heißt, auch in Österreich hat es abgenommen und ist dann nach oben gegangen, in den letzten Jahren wieder. in den letzten Jahren wieder. Und das ist was, was mich sehr überrascht hat. Und dann, Und das ist was, was mich sehr überrascht hat. Und dann, wenn wir da noch mal einen Schritt tiefer gehen, wenn es um das Vertrauen in wenn wir da noch mal einen Schritt tiefer gehen, wenn es um das Vertrauen in Institutionen geht, also sei es zum Beispiel Politik im Bundesland, Institutionen geht, also sei es zum Beispiel Politik im Bundesland, Politik aber auch eben auf Bundesebene oder in den Gemeinden, Politik aber auch eben auf Bundesebene oder in den Gemeinden, sehen wir da schon Unterschiede. sehen wir da schon Unterschiede. Also zumindest was das Vertrauen in diese Ebenen angeht, machen die Bürgerinnen Also zumindest was das Vertrauen in diese Ebenen angeht, machen die Bürgerinnen und Bürger schon einen Unterschied. und Bürger schon einen Unterschied. Und sie vertrauen halt dann doch eher, was bei ihnen vor Ort passiert, Und sie vertrauen halt dann doch eher, was bei ihnen vor Ort passiert, als dass sie quasi auf die höhere Bundesebene vertrauen. als dass sie quasi auf die höhere Bundesebene vertrauen. Und ich kann mir vorstellen, dass es in dem Sinne für sie schon einen Unterschied Und ich kann mir vorstellen, dass es in dem Sinne für sie schon einen Unterschied macht, ob was von dem Bund oder macht, ob was von dem Bund oder aus Berlin kommt oder ob es dann eben doch eher etwas von vor Ort ist. aus Berlin kommt oder ob es dann eben doch eher etwas von vor Ort ist.
Ja, das würde ich unterstreichen. Und das wäre der Punkt, den ich jetzt auch Ja, das würde ich unterstreichen. Und das wäre der Punkt, den ich jetzt auch angebracht hätte, Sandy. angebracht hätte, Sandy. Wir sehen auch ganz klar, dass der Bund am schlechtesten abschneidet hier in Wir sehen auch ganz klar, dass der Bund am schlechtesten abschneidet hier in der Studie, in der wahrgenommenen Leistungsfähigkeit oder wie er von den Bürgerinnen der Studie, in der wahrgenommenen Leistungsfähigkeit oder wie er von den Bürgerinnen und Bürgern eingeschätzt wird. und Bürgern eingeschätzt wird. Und das zeigt ja schon, dass man zumindest rudimentäres Verständnis hat, Und das zeigt ja schon, dass man zumindest rudimentäres Verständnis hat, wo etwas herkommt und auch Verantwortlichkeiten zuweisen kann. wo etwas herkommt und auch Verantwortlichkeiten zuweisen kann.
Die Kommunalebene ist ja auch einfach viel nahbarer. Mein Bürgermeister oder Die Kommunalebene ist ja auch einfach viel nahbarer. Mein Bürgermeister oder meine Bürgermeisterin, die treffe ich halt auf der Straße, gut, meine Bürgermeisterin, die treffe ich halt auf der Straße, gut, in Berlin vielleicht nicht unbedingt, aber ich wohne jetzt hier in einem 20.000-Einwohner-Dorf, in Berlin vielleicht nicht unbedingt, aber ich wohne jetzt hier in einem 20.000-Einwohner-Dorf, Da trifft man den Bürgermeister schon mal. Und wenn es auf dem Markt ist am Da trifft man den Bürgermeister schon mal. Und wenn es auf dem Markt ist am Freitag, und dann kann man ihn auch direkt ansprechen, habe ich da tatsächlich Freitag, und dann kann man ihn auch direkt ansprechen, habe ich da tatsächlich auch schon getan, weil meine Gemeinde in der Digitalisierung noch nicht so weit auch schon getan, weil meine Gemeinde in der Digitalisierung noch nicht so weit ist. Deswegen habe ich gesagt, Leute, ich bin für den Rollout zuständig in Bayern. ist. Deswegen habe ich gesagt, Leute, ich bin für den Rollout zuständig in Bayern. Ich hätte gern, dass meine Gemeinde, in der ich wohne, da irgendwie mit dabei ist. Ich hätte gern, dass meine Gemeinde, in der ich wohne, da irgendwie mit dabei ist.
Und wie war die Reaktion? Und wie war die Reaktion?
Ja, ich habe dann die Kontakte bekommen zu den entsprechenden Mitarbeitern im Ja, ich habe dann die Kontakte bekommen zu den entsprechenden Mitarbeitern im Haus und da geht was voran jetzt. Haus und da geht was voran jetzt.
Gut, aber keine Delegation der Verantwortung dann. Das ist doch schon mal fortschrittlich. Gut, aber keine Delegation der Verantwortung dann. Das ist doch schon mal fortschrittlich.
Naja, der Bürgermeister, der kann ja da tatsächlich nicht viel tun. Naja, der Bürgermeister, der kann ja da tatsächlich nicht viel tun. Der kann nur sagen, ich gebe es mal weiter. Der kann nur sagen, ich gebe es mal weiter. Aber ich habe dann mit genau den richtigen Leuten gesprochen und da folgte direkt Aber ich habe dann mit genau den richtigen Leuten gesprochen und da folgte direkt die Bestellung eines der Online-Dienste daraus. die Bestellung eines der Online-Dienste daraus.
Aber gerade auch mit diesen Ebenen, was da auch noch für spricht, Aber gerade auch mit diesen Ebenen, was da auch noch für spricht, ist natürlich, dass wir sehen ja, ist natürlich, dass wir sehen ja, 81 Prozent starten ihre Suche nach Verwaltungsleistungen wirklich online. 81 Prozent starten ihre Suche nach Verwaltungsleistungen wirklich online. Und wenn wir dann aber ein bisschen tiefer nachfragen, hast du so die eine Fraktion Und wenn wir dann aber ein bisschen tiefer nachfragen, hast du so die eine Fraktion quasi, die die Suchmaschine natürlich nutzt und auf der anderen Seite aber die, quasi, die die Suchmaschine natürlich nutzt und auf der anderen Seite aber die, die wirklich Behördenseiten nutzen. die wirklich Behördenseiten nutzen. Und da gehen die allermeisten auch auf die Seite von Land oder Kommune. Und da gehen die allermeisten auch auf die Seite von Land oder Kommune. Also das Bundesportal, also bund.de, kennt so gut wie niemand und noch weniger nutzt es. Also das Bundesportal, also bund.de, kennt so gut wie niemand und noch weniger nutzt es.
Interessantes Thema, weil wenn wir zum Beispiel in unsere Nachbarländer gucken, Interessantes Thema, weil wenn wir zum Beispiel in unsere Nachbarländer gucken, Dänemark hat ein zentrales Bürgerportal, Estland hat ein zentrales Bürgerportal, Dänemark hat ein zentrales Bürgerportal, Estland hat ein zentrales Bürgerportal, also haben fast alle ringsherum in meiner letzten Monatsshow, Wurde, also haben fast alle ringsherum in meiner letzten Monatsshow, Wurde, aus der Mongolei erzählt, da gibt es eMongolia, die haben auch ein zentrales Bürgerportal und, aus der Mongolei erzählt, da gibt es eMongolia, die haben auch ein zentrales Bürgerportal und, alle ringsherum machen das so, um das Vertrauen auch in den Staat und hier, alle ringsherum machen das so, um das Vertrauen auch in den Staat und hier, das sind staatliche Leistungen und in Deutschland, ich habe den Eindruck, das sind staatliche Leistungen und in Deutschland, ich habe den Eindruck, wir stehen uns da auf den Füßen durch unseren Föderalismus. wir stehen uns da auf den Füßen durch unseren Föderalismus.
Ja, durch das Portal allein ist es ja auch nicht gegessen. Man muss ja dann Ja, durch das Portal allein ist es ja auch nicht gegessen. Man muss ja dann am Ende, und das ist, glaube ich, auch die zweite wichtige Erkenntnis, am Ende, und das ist, glaube ich, auch die zweite wichtige Erkenntnis, die sich leider nicht viel verbessert hat, man muss es auch Ende zu Ende auch die sich leider nicht viel verbessert hat, man muss es auch Ende zu Ende auch digital anbieten können. digital anbieten können. Ja, und dann habe ich vielleicht ein Frontend, wo ich einen Verweis dann irgendwo Ja, und dann habe ich vielleicht ein Frontend, wo ich einen Verweis dann irgendwo anders hin habe, aber kann ich dann dort die Verwaltungsleistung starten? Genau, richtig. anders hin habe, aber kann ich dann dort die Verwaltungsleistung starten? Genau, richtig.
Ja, aber trotzdem, guter Punkt, ich wollte nur kurz kurz sehen, Ja, aber trotzdem, guter Punkt, ich wollte nur kurz kurz sehen, du wirst schon Luft, aber vielleicht auch um das abzuschließen. du wirst schon Luft, aber vielleicht auch um das abzuschließen. Nichtsdestotrotz ist es ja wirklich so, dass ich glaube es sind 43 Prozent, Nichtsdestotrotz ist es ja wirklich so, dass ich glaube es sind 43 Prozent, die sagen, ich nutze die Government nicht oder nicht mehr, weil die Suche einfach so lange dauert. die sagen, ich nutze die Government nicht oder nicht mehr, weil die Suche einfach so lange dauert. Also es ist natürlich schon ein Problem, dass die Leute einfach gar nicht wissen, Also es ist natürlich schon ein Problem, dass die Leute einfach gar nicht wissen, wo sie was finden oder wo man etwas nutzen kann. wo sie was finden oder wo man etwas nutzen kann.
Genau, ich will nochmal, weil das passt auch hervorragend zum Thema Vertrauen, Genau, ich will nochmal, weil das passt auch hervorragend zum Thema Vertrauen, ich will nochmal zurück auf das ganze Thema Vertrauen. Vertrauen ist ja ein ich will nochmal zurück auf das ganze Thema Vertrauen. Vertrauen ist ja ein ganz, ganz großes Thema, was wir in Deutschland gerade haben. ganz, ganz großes Thema, was wir in Deutschland gerade haben. Ich muss immer wieder nach Dänemark. In Dänemark ist ein absolutes Staatsvertrauen da. Ich muss immer wieder nach Dänemark. In Dänemark ist ein absolutes Staatsvertrauen da. Da ist auch ein Vertrauen in die eigenen Nachbarn da. Also was ich da gesehen Da ist auch ein Vertrauen in die eigenen Nachbarn da. Also was ich da gesehen habe, da stehen halt Kinderwege vor Cafés, wo die Kinder drin liegen und keiner habe, da stehen halt Kinderwege vor Cafés, wo die Kinder drin liegen und keiner traut sich irgendwie das Kind anzufassen. Und wenn jemand ein Kind draußen heult, traut sich irgendwie das Kind anzufassen. Und wenn jemand ein Kind draußen heult, wird dann die Scheibe geklopft, da heult ein Kind. wird dann die Scheibe geklopft, da heult ein Kind. Das könnte ich mir in Deutschland nirgends vorstellen. Das könnte ich mir in Deutschland nirgends vorstellen. Aber genauso ist auch das Vertrauen in den Staat. Jetzt haben wir gesehen, Aber genauso ist auch das Vertrauen in den Staat. Jetzt haben wir gesehen, dass nur 32 Prozent der Befragten hier in den deutschen Staat Vertrauen haben dass nur 32 Prozent der Befragten hier in den deutschen Staat Vertrauen haben und alle anderen eher nicht so. und alle anderen eher nicht so. Was kann davon durch die Verwaltungsdigitalisierung aufgefangen werden? Was kann davon durch die Verwaltungsdigitalisierung aufgefangen werden?
Nicht alles. Nicht alles. Etwas. Ich glaube, es geht ja in die Gesamtgemengelage mit ein, Etwas. Ich glaube, es geht ja in die Gesamtgemengelage mit ein, die wir medial verfolgen können. die wir medial verfolgen können. Sandy hat ja auch gesagt, dass das Vertrauen ja nicht gleich verteilt ist. Sandy hat ja auch gesagt, dass das Vertrauen ja nicht gleich verteilt ist. Auf dem Bund ist es deutlich schlechter als jetzt auf anderen Ebenen. Auf dem Bund ist es deutlich schlechter als jetzt auf anderen Ebenen. Aber die Leistungsfähigkeit spielt schon einen wichtigen Faktor. Aber die Leistungsfähigkeit spielt schon einen wichtigen Faktor. Und wenn wir merken, dass digitale Verwaltungsleistungen eben nicht so funktionieren, Und wenn wir merken, dass digitale Verwaltungsleistungen eben nicht so funktionieren, wie wir uns das vorstellen, wie wir es gewohnt sind aus anderen Anwendungsfällen, wie wir uns das vorstellen, wie wir es gewohnt sind aus anderen Anwendungsfällen, jetzt im privatwirtschaftlichen Bereich, jetzt im privatwirtschaftlichen Bereich, dann ist zumindest der Referenzwert schlechter und man sieht, dann ist zumindest der Referenzwert schlechter und man sieht, hey, das klappt irgendwie nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. hey, das klappt irgendwie nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Und auch das sieht man natürlich im Ländervergleich, dass es hier auch Unterschiede Und auch das sieht man natürlich im Ländervergleich, dass es hier auch Unterschiede gibt zwischen Österreich und Schweiz, die da deutlich besser abschneiden und gibt zwischen Österreich und Schweiz, die da deutlich besser abschneiden und auch deutlich nuanzierter die Unterschiede dort darstellen. auch deutlich nuanzierter die Unterschiede dort darstellen.
Gleich eine Nachfrage. Sandy hat es vorhin schon mal gesagt, Gleich eine Nachfrage. Sandy hat es vorhin schon mal gesagt, dass Österreich die Trendwende geschafft hat. Man sieht, es geht in Österreich da wieder bergauf. dass Österreich die Trendwende geschafft hat. Man sieht, es geht in Österreich da wieder bergauf. Wisst ihr, warum oder wie die das gemacht haben? Wisst ihr, warum oder wie die das gemacht haben?
Genau, also auch da würde ich sagen, und Andreas, da kannst du bestimmt auch Genau, also auch da würde ich sagen, und Andreas, da kannst du bestimmt auch gut ergänzen, auch vielleicht aus der Sicht der Schweiz noch, gut ergänzen, auch vielleicht aus der Sicht der Schweiz noch, aber natürlich liegt es auch da nicht nur in der Verwaltungsdigitalisierung. aber natürlich liegt es auch da nicht nur in der Verwaltungsdigitalisierung. Man muss aber auch sagen, dass das ganze Thema leistungsfähiger, Man muss aber auch sagen, dass das ganze Thema leistungsfähiger, digitaler, moderner Staat dort auch digitaler, moderner Staat dort auch viel mehr gepusht wird, auch in der Kommunikation. Es wird mehr gezeigt. viel mehr gepusht wird, auch in der Kommunikation. Es wird mehr gezeigt. Zum Beispiel ist der Staatssekretär Alexander Pohl wirklich durch das Land gereist Zum Beispiel ist der Staatssekretär Alexander Pohl wirklich durch das Land gereist und hat den Leuten sozusagen die ID Austria gezeigt und erklärt und was man und hat den Leuten sozusagen die ID Austria gezeigt und erklärt und was man damit alles machen kann. damit alles machen kann. So als dieses, guck mal, wie einfach es für euch ist, das zu nutzen. So als dieses, guck mal, wie einfach es für euch ist, das zu nutzen. Und sie sind auch an vielen Stellen schon weiter, sei es beim Mobile-Government, Und sie sind auch an vielen Stellen schon weiter, sei es beim Mobile-Government, wo sie wirklich schon sehr weit sind, wo einfach auch Mobile-First-Best verankert wo sie wirklich schon sehr weit sind, wo einfach auch Mobile-First-Best verankert ist, aber auch bei der digitalen Identität, bei diesem ID Austria, ist, aber auch bei der digitalen Identität, bei diesem ID Austria, was ja viel näher ist als nur Ausweisen. was ja viel näher ist als nur Ausweisen. Du kannst signieren, der Führerschein ist mittlerweile schon dort. Du kannst signieren, der Führerschein ist mittlerweile schon dort. Also du hast da einfach eine ganz andere Nützlichkeit für die Bürgerinnen und Bürger. Also du hast da einfach eine ganz andere Nützlichkeit für die Bürgerinnen und Bürger. Und ich glaube, diese Mischung aus wirklich auch offensive Kommunikation, Und ich glaube, diese Mischung aus wirklich auch offensive Kommunikation, was kann der Staat eigentlich schon alles, uns aber auch zu liefern. was kann der Staat eigentlich schon alles, uns aber auch zu liefern. Also das eine ist ja Erwartungen zu wecken, das andere ist Erwartungen zu erfüllen, Also das eine ist ja Erwartungen zu wecken, das andere ist Erwartungen zu erfüllen, und da scheinen sie nach allem, was wir so in den Studien sehen, und da scheinen sie nach allem, was wir so in den Studien sehen, doch eine bessere Figur zu machen. doch eine bessere Figur zu machen.
Genau, und das kann man natürlich auch nicht isoliert sehen. Genau, und das kann man natürlich auch nicht isoliert sehen. Also wenn wir uns die Schweiz nochmal genauer ansehen, dann sehen wir beispielsweise, Also wenn wir uns die Schweiz nochmal genauer ansehen, dann sehen wir beispielsweise, der Kontakt mit Behörden finde ich meistens sehr anstrengend. der Kontakt mit Behörden finde ich meistens sehr anstrengend. Das sagen 58 Prozent der Deutschen, dass das so ist und nur 44 Prozent der Schweizer. Das sagen 58 Prozent der Deutschen, dass das so ist und nur 44 Prozent der Schweizer. Dann ein anderes Beispiel. Die Behörden legen mir Steine in den Weg. Dann ein anderes Beispiel. Die Behörden legen mir Steine in den Weg. 35 Prozent der Deutschen sagen, dass es so ist, 28 Prozent der Schweizer. 35 Prozent der Deutschen sagen, dass es so ist, 28 Prozent der Schweizer. Dann Behörden arbeiten mindestens genauso effizient wie Wirtschaftsunternehmen. Dann Behörden arbeiten mindestens genauso effizient wie Wirtschaftsunternehmen. Deutsche sagen nur in 15 Prozent der Fällen, dass das so ist, Schweizer 36 Prozent. Deutsche sagen nur in 15 Prozent der Fällen, dass das so ist, Schweizer 36 Prozent. Und allein dort sieht man schon mal einen riesigen Unterschied auch in der Wahrnehmung Und allein dort sieht man schon mal einen riesigen Unterschied auch in der Wahrnehmung von Behörden und behördlicher Leistungsfähigkeit, die natürlich dann auch wieder von Behörden und behördlicher Leistungsfähigkeit, die natürlich dann auch wieder einen Einfluss hat auf die Wahrnehmung digitaler Leistungsfähigkeit. einen Einfluss hat auf die Wahrnehmung digitaler Leistungsfähigkeit. Und das darf man, glaube ich, nicht unterschlagen oder weglassen, Und das darf man, glaube ich, nicht unterschlagen oder weglassen, sondern das ist ganz, ganz wichtig auch, wo der Referenzwert ist, wo man steht. sondern das ist ganz, ganz wichtig auch, wo der Referenzwert ist, wo man steht. Und wenn man sich jetzt Berlin ansieht, wo dort auch die nicht-digitalen Verwaltungsleistungen Und wenn man sich jetzt Berlin ansieht, wo dort auch die nicht-digitalen Verwaltungsleistungen mal waren, mit den Schlangen und nicht bearbeiteten Leistungen, mal waren, mit den Schlangen und nicht bearbeiteten Leistungen, dann hat man halt einfach auch dort einen deutlich schlechteren Ausgangspunkt, dann hat man halt einfach auch dort einen deutlich schlechteren Ausgangspunkt, von dem man gestartet ist, würde ich jetzt mal sagen. von dem man gestartet ist, würde ich jetzt mal sagen.
Das stimmt auf jeden Fall. Und trotzdem, du hast auch um deine Frage nochmal, Das stimmt auf jeden Fall. Und trotzdem, du hast auch um deine Frage nochmal, was kann Verwaltungsdigitalisierung leisten? was kann Verwaltungsdigitalisierung leisten? Ein Ergebnis, was mich auch überrascht hat, ist tatsächlich, Ein Ergebnis, was mich auch überrascht hat, ist tatsächlich, 32% vertrauen dem Staat. 32% vertrauen dem Staat. Wenn man sich aber diejenigen anguckt, die sagen, meine Erwartungen an einen Wenn man sich aber diejenigen anguckt, die sagen, meine Erwartungen an einen modernen digitalen Staat oder eine moderne digitale Verwaltung sind erfüllt, dann vertrauen 63%. modernen digitalen Staat oder eine moderne digitale Verwaltung sind erfüllt, dann vertrauen 63%. Also wenn man das sagt, das sind 63 Prozent, die in den Staat vertrauen. Also wenn man das sagt, das sind 63 Prozent, die in den Staat vertrauen. Also wirklich substanziell mehr. Also wirklich substanziell mehr. Das heißt natürlich, es ist nicht das Einzige, aber wie Andreas gerade schon Das heißt natürlich, es ist nicht das Einzige, aber wie Andreas gerade schon erklärt hat, da geht es ganz viel um Erwartungen und Referenzpunkte und was erklärt hat, da geht es ganz viel um Erwartungen und Referenzpunkte und was kenne ich und was sehe ich, was mir dort geboten und geliefert wird. kenne ich und was sehe ich, was mir dort geboten und geliefert wird. Und ich glaube, das spielt dann auch alles zusammen, weil eben eine bessere Und ich glaube, das spielt dann auch alles zusammen, weil eben eine bessere Digitalisierung ja im Idealfall auch dazu führt, dass Dinge einfacher, Digitalisierung ja im Idealfall auch dazu führt, dass Dinge einfacher, schneller gehen, dass mir Steine aus dem Weg geräumt werden, schneller gehen, dass mir Steine aus dem Weg geräumt werden, statt in den Weg gelegt werden. Solche Geschichten. statt in den Weg gelegt werden. Solche Geschichten.
Das sieht mir ja fast so aus, als ob hier Wahrnehmung durch Bürgerinnen und Das sieht mir ja fast so aus, als ob hier Wahrnehmung durch Bürgerinnen und Bürger und Realität ziemlich weit auseinanderklaffen. Bürger und Realität ziemlich weit auseinanderklaffen.
Also Erwartungen, glaube ich, als Wahrnehmung. Also ich weiß nicht, Also Erwartungen, glaube ich, als Wahrnehmung. Also ich weiß nicht, die Sache ist die, immer wenn ich auch vor Landesverantwortlichen die Zahlen die Sache ist die, immer wenn ich auch vor Landesverantwortlichen die Zahlen für ihr Bundesland vorstelle, dann höre ich wirklich ganz oft, für ihr Bundesland vorstelle, dann höre ich wirklich ganz oft, aber wir machen doch so viel. Wir haben so viel gemacht. aber wir machen doch so viel. Wir haben so viel gemacht. Und es stimmt. Also ich bin selber im Digitalbeirat Thüringen. Und es stimmt. Also ich bin selber im Digitalbeirat Thüringen. Ich sehe es ja in erster Hand, was da wirklich jetzt allein in den letzten zwei Ich sehe es ja in erster Hand, was da wirklich jetzt allein in den letzten zwei Jahren angeschoben und gemacht wurde. Jahren angeschoben und gemacht wurde. Wenn ich mir die Zahl Thüringen anschaue, was bei den Bürgerinnen und Bürgern Wenn ich mir die Zahl Thüringen anschaue, was bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommt, dann sieht man das leider immer noch nicht. ankommt, dann sieht man das leider immer noch nicht. Und deswegen ist, glaube ich, dieses, was getan wird in der Verwaltung und was Und deswegen ist, glaube ich, dieses, was getan wird in der Verwaltung und was bei den Bürgerinnen und Bürgern aber spürbar ankommt, da gibt es eine ganz große bei den Bürgerinnen und Bürgern aber spürbar ankommt, da gibt es eine ganz große Lücke immer noch. Und dann hast du noch die Erwartungen natürlich auch. Lücke immer noch. Und dann hast du noch die Erwartungen natürlich auch. Was wünschen sich die Bürger oder was glauben sie, was kommen sollte? Was wünschen sich die Bürger oder was glauben sie, was kommen sollte? Und aus dieser Gemengelage, glaube ich, hast du das Problem. Und aus dieser Gemengelage, glaube ich, hast du das Problem.
Ja, vielleicht, wenn ich da kurz einhaken darf, Sandy. Also ich glaube, Ja, vielleicht, wenn ich da kurz einhaken darf, Sandy. Also ich glaube, wir haben viele Bausteine, die wichtig und richtig sind. wir haben viele Bausteine, die wichtig und richtig sind. Infrastruktur beispielsweise. Aber am Ende ist das eine Gesamtkomposition, Infrastruktur beispielsweise. Aber am Ende ist das eine Gesamtkomposition, bei der verschiedene Bausteine zusammenwirken müssen, um etwas wirkungsorientiert bei der verschiedene Bausteine zusammenwirken müssen, um etwas wirkungsorientiert zu machen oder wirkungsmächtig zu machen. zu machen oder wirkungsmächtig zu machen. Und das bedeutet, und das ist, glaube ich, einer der kritischen Punkte, Und das bedeutet, und das ist, glaube ich, einer der kritischen Punkte, dass es Ende zu Ende digital abbildbar ist und dass es dann auch irgendwie einen dass es Ende zu Ende digital abbildbar ist und dass es dann auch irgendwie einen Effizienzgewinn, eine Vereinfachung oder irgendetwas für mich im persönlichen Leben spürbar macht. Effizienzgewinn, eine Vereinfachung oder irgendetwas für mich im persönlichen Leben spürbar macht. Und ich glaube, dort sind wir leider noch nicht, weil wir noch viel zu oft Medienbrüche haben. Und ich glaube, dort sind wir leider noch nicht, weil wir noch viel zu oft Medienbrüche haben. Viel zu oft ist das Frontend zwar digital verfügbar, aber irgendwo an den Schnittstellen Viel zu oft ist das Frontend zwar digital verfügbar, aber irgendwo an den Schnittstellen gibt es dann immer noch Handover-Probleme, bei denen ich dann doch noch Formulare gibt es dann immer noch Handover-Probleme, bei denen ich dann doch noch Formulare oder dann doch noch irgendwie mich identifizieren muss oder andere Geschichten. oder dann doch noch irgendwie mich identifizieren muss oder andere Geschichten. Und ich denke, Bausteine da, aber Gesamtkomposition noch nicht ganz. Und ich denke, Bausteine da, aber Gesamtkomposition noch nicht ganz.
Ich hatte ja vorhin im Vorgespräch gesagt, dass wir wirklich viel gemacht haben Ich hatte ja vorhin im Vorgespräch gesagt, dass wir wirklich viel gemacht haben in den letzten Jahren und ihr habt das ja auch quasi bestätigt. in den letzten Jahren und ihr habt das ja auch quasi bestätigt. Kann es eventuell auch sein, dass die Erwartungen an den modernen digitalen Kann es eventuell auch sein, dass die Erwartungen an den modernen digitalen Staat schneller steigen als die tatsächlichen Angebote? Staat schneller steigen als die tatsächlichen Angebote?
Ich würde vielleicht eher sagen, dass die Erwartungen gar nicht mehr so stark Ich würde vielleicht eher sagen, dass die Erwartungen gar nicht mehr so stark steigen, sondern dass das Niveau einfach schon sehr lange auf sehr hoch ist steigen, sondern dass das Niveau einfach schon sehr lange auf sehr hoch ist und der Staat einfach sehr lange braucht, um den Rückstand aufzuholen. und der Staat einfach sehr lange braucht, um den Rückstand aufzuholen. Also wenn man mal ganz hart ist, wurde Verwaltungsdigitalisierung ja doch sehr Also wenn man mal ganz hart ist, wurde Verwaltungsdigitalisierung ja doch sehr lange in Deutschland verschleppt. lange in Deutschland verschleppt. Es wird jetzt richtig viel gemacht, aber wenn du so einen Rückstand aufholen Es wird jetzt richtig viel gemacht, aber wenn du so einen Rückstand aufholen willst, das braucht einfach Zeit und noch sehen wir es sozusagen nicht, dass es da ist. willst, das braucht einfach Zeit und noch sehen wir es sozusagen nicht, dass es da ist.
Aber ein Punkt, würde ich schon sagen, ist dran und zwar durch KI und andere Aber ein Punkt, würde ich schon sagen, ist dran und zwar durch KI und andere Technologien sehen Bürgerinnen und Bürger natürlich in ihrem täglichen Leben, Technologien sehen Bürgerinnen und Bürger natürlich in ihrem täglichen Leben, was Technologie machen kann und wo man Automatisierungseffizienzen auch heben kann. was Technologie machen kann und wo man Automatisierungseffizienzen auch heben kann. Und natürlich denkt man sich dann, okay, ich sehe es jetzt nicht nur im Privatleben, Und natürlich denkt man sich dann, okay, ich sehe es jetzt nicht nur im Privatleben, bei meinen eigenen Tätigkeiten, ich sehe es in der Privatwirtschaft, bei anderen Services. bei meinen eigenen Tätigkeiten, ich sehe es in der Privatwirtschaft, bei anderen Services. Ich sehe es vielleicht noch nicht so bei Verwaltungsleistungen, Ich sehe es vielleicht noch nicht so bei Verwaltungsleistungen, wo ich mir vielleicht auch wünschen würde, dass die Dinge schneller und einfacher wo ich mir vielleicht auch wünschen würde, dass die Dinge schneller und einfacher gehen. Und man sich dann fragt, warum muss ich die Daten jetzt hier zehnmal gehen. Und man sich dann fragt, warum muss ich die Daten jetzt hier zehnmal eingeben? Klar, an der Infrastruktur bauen wir. eingeben? Klar, an der Infrastruktur bauen wir. Es ist ja auch prototypisch schon aktiv in den ersten Fällen. Es ist ja auch prototypisch schon aktiv in den ersten Fällen. Aber ich glaube, auch dort Baustein da, Gesamtkomposition noch nicht. Aber ich glaube, auch dort Baustein da, Gesamtkomposition noch nicht. Aber das ist das, was der Bürger am Ende wahrnimmt oder die Bürgerin. Aber das ist das, was der Bürger am Ende wahrnimmt oder die Bürgerin.
Was ich auch gesehen habe, 62 Prozent glauben, dass online überhaupt gar nichts geht. Was ich auch gesehen habe, 62 Prozent glauben, dass online überhaupt gar nichts geht. Ist das ein Kommunikationsproblem oder haben wir dann doch zu wenig Angebote? Ist das ein Kommunikationsproblem oder haben wir dann doch zu wenig Angebote?
Also ich würde tatsächlich eher vermuten, also 62 Prozent auch derjenigen, Also ich würde tatsächlich eher vermuten, also 62 Prozent auch derjenigen, die sozusagen danach gesucht haben oder es dann nicht gefunden haben, die sozusagen danach gesucht haben oder es dann nicht gefunden haben, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Aber auf jeden Fall würde ich davon ausgehen, wir haben ganz viele Leistungen, Aber auf jeden Fall würde ich davon ausgehen, wir haben ganz viele Leistungen, aber die Frage ist, zum einen erwarten die Bürgerinnen überhaupt noch, aber die Frage ist, zum einen erwarten die Bürgerinnen überhaupt noch, dass etwas digital verfügbar ist? dass etwas digital verfügbar ist? Also auch da ist sozusagen, man geht mittlerweile fast schon davon aus, Also auch da ist sozusagen, man geht mittlerweile fast schon davon aus, dass es halt nicht digital geht. dass es halt nicht digital geht.
Also Designation. Also Designation.
Schon so ein bisschen, ja. Und das Zweite ist dann, man ist halt gewohnt, Schon so ein bisschen, ja. Und das Zweite ist dann, man ist halt gewohnt, man guckt ganz schnell mal online nach. man guckt ganz schnell mal online nach. Und wenn man es dann nicht gefunden hat, ja, dann gibt es das nicht. Und wenn man es dann nicht gefunden hat, ja, dann gibt es das nicht. Also für lange Suchen fehlt, glaube ich, auch vielen die Lust und die Geduld. Also für lange Suchen fehlt, glaube ich, auch vielen die Lust und die Geduld. Und dann geht man einfach davon aus, dass es das nicht gibt. Und dann geht man einfach davon aus, dass es das nicht gibt. Also das wären meine zwei Erklärungen, weil was wir ja schon sehen ist, Also das wären meine zwei Erklärungen, weil was wir ja schon sehen ist, es ist je nach Kommune etwas unterschiedlich, aber die meisten Leistungen sind es ist je nach Kommune etwas unterschiedlich, aber die meisten Leistungen sind ja mittlerweile total verfügbar. ja mittlerweile total verfügbar.
Aber trotzdem habt ihr ja auch durch eure Befragung herausgefunden, Aber trotzdem habt ihr ja auch durch eure Befragung herausgefunden, dass wenn jemand so eine Leistung genutzt hat, die Zufriedenheit ziemlich hoch ist. dass wenn jemand so eine Leistung genutzt hat, die Zufriedenheit ziemlich hoch ist. Also es hat, wenn ich das so sehe, kaum Multiplikationseffekte. Also es hat, wenn ich das so sehe, kaum Multiplikationseffekte.
Kommt natürlich davon, wir, wie er oder sie sie genutzt haben. Kommt natürlich davon, wir, wie er oder sie sie genutzt haben. Also wenn ich natürlich Medienbrüche hatte und dann nicht so ein schönes Nutzungserlebnis, Also wenn ich natürlich Medienbrüche hatte und dann nicht so ein schönes Nutzungserlebnis, während ich die Verwaltungsleistung genutzt habe, dann glaube ich, während ich die Verwaltungsleistung genutzt habe, dann glaube ich, könnte das eher in die Richtung gehen, die Sandy gesagt hat, könnte das eher in die Richtung gehen, die Sandy gesagt hat, Resignation und dass ich das dann eben vielleicht nicht nochmal so mache. Resignation und dass ich das dann eben vielleicht nicht nochmal so mache. Wenn ich eine gute Erfahrung habe, dann sehen wir natürlich, Wenn ich eine gute Erfahrung habe, dann sehen wir natürlich, die Zahlen sagen das eindeutig, jetzt sehe ich nicht nur in dem Monitor, die Zahlen sagen das eindeutig, jetzt sehe ich nicht nur in dem Monitor, sondern auch in vorherigen, dass dann die Nutzungsquote, das wiederholt zu machen, enorm hoch ist. sondern auch in vorherigen, dass dann die Nutzungsquote, das wiederholt zu machen, enorm hoch ist. Aber auch dort muss man, glaube ich, eine wichtige Unterscheidung machen zwischen Aber auch dort muss man, glaube ich, eine wichtige Unterscheidung machen zwischen einer Verwaltungsleistung und jetzt einer kommerziellen Service. einer Verwaltungsleistung und jetzt einer kommerziellen Service. Verwaltungsleistungen mache ich ganz, ganz viele ein, zwei, drei Mal im Leben. Verwaltungsleistungen mache ich ganz, ganz viele ein, zwei, drei Mal im Leben. Das heißt, ich habe einen Versuch und der muss sitzen und dort muss ich ein Das heißt, ich habe einen Versuch und der muss sitzen und dort muss ich ein gutes Nutzungserlebnis haben. gutes Nutzungserlebnis haben. Wenn ich jetzt nicht zehnmal umziehen werde, dann habe ich da vielleicht keine Wenn ich jetzt nicht zehnmal umziehen werde, dann habe ich da vielleicht keine zweite, dritte Chance und kann auch dort den Eindruck dieser Leistungsfähigkeit zweite, dritte Chance und kann auch dort den Eindruck dieser Leistungsfähigkeit nicht so leicht wiedergutmachen. nicht so leicht wiedergutmachen. Und das ist, glaube ich, auch eine wichtige Unterscheidung, dass man sagen muss, Und das ist, glaube ich, auch eine wichtige Unterscheidung, dass man sagen muss, okay, Der Schuss muss sitzen und das muss auch wirklich ordentlich und gut durchdacht sein. okay, Der Schuss muss sitzen und das muss auch wirklich ordentlich und gut durchdacht sein.
Das stimmt natürlich. Obwohl, was schon auch eine sehr schöne Zahl ist, Das stimmt natürlich. Obwohl, was schon auch eine sehr schöne Zahl ist, waren natürlich 52 Prozent sagen, die, die es online genutzt haben, waren natürlich 52 Prozent sagen, die, die es online genutzt haben, haben gesagt, hey, das war ja viel besser als erwartet. haben gesagt, hey, das war ja viel besser als erwartet. Also so eine positive Überraschung, das ist natürlich schon eine schöne Sache. Also so eine positive Überraschung, das ist natürlich schon eine schöne Sache. Die gab es viel seltener bei denen, die es analog genutzt haben. Die gab es viel seltener bei denen, die es analog genutzt haben. Das hat nur jeder oder jedes Risse gesagt. Aber auf der anderen Seite heißt Das hat nur jeder oder jedes Risse gesagt. Aber auf der anderen Seite heißt es ja dann natürlich auch, dass fast 50 Prozent eben es auch nicht besser als es ja dann natürlich auch, dass fast 50 Prozent eben es auch nicht besser als erwartet fanden. Das heißt, erwartet fanden. Das heißt, Das ist das, was Andreas sagt, dann haben sie es genutzt und dann hatten sie Das ist das, was Andreas sagt, dann haben sie es genutzt und dann hatten sie vielleicht doch irgendwelche Schwierigkeiten, mussten irgendwie doch dann wieder vielleicht doch irgendwelche Schwierigkeiten, mussten irgendwie doch dann wieder analog umschwenken und dann, genau, bleibt so dieser bittere Nachgeschmack, analog umschwenken und dann, genau, bleibt so dieser bittere Nachgeschmack, jetzt habe ich es schon mal versucht und jetzt, ach, dann gehe ich lieber wieder aufs Amt. jetzt habe ich es schon mal versucht und jetzt, ach, dann gehe ich lieber wieder aufs Amt.
Alte Marketing-Weisheit, wenn man mit einem Produkt zufrieden ist, Alte Marketing-Weisheit, wenn man mit einem Produkt zufrieden ist, erzählt man es einer Person weiter, wenn man mit einem Produkt unzufrieden ist, erzählt man es einer Person weiter, wenn man mit einem Produkt unzufrieden ist, zehn, müssen wir vielleicht in Deutschland auch ein bisschen mehr Marketing zehn, müssen wir vielleicht in Deutschland auch ein bisschen mehr Marketing lernen für die öffentliche Verwaltung? lernen für die öffentliche Verwaltung? Hilft vielleicht auch sowas wie eine Deutschland-App? Hilft vielleicht auch sowas wie eine Deutschland-App?
Es sind zwei verschiedene Fragen, würde ich sagen. Es sind zwei verschiedene Fragen, würde ich sagen.
Schade. Ich dachte, ich kann euch das so untermogeln. Schade. Ich dachte, ich kann euch das so untermogeln.
Bei dem Marketing wäre ich total bei dir. Also das haben wir auch übrigens in Berlin gesehen. Bei dem Marketing wäre ich total bei dir. Also das haben wir auch übrigens in Berlin gesehen. Also Martina Klement hat als CDO hier zwei Sachen für mich geschafft. Also Martina Klement hat als CDO hier zwei Sachen für mich geschafft. Das eine ist, man muss wirklich nicht mehr auf einen Termin ewig warten. Das eine ist, man muss wirklich nicht mehr auf einen Termin ewig warten. Ich als Berlinerin kann das sagen. Ich als Berlinerin kann das sagen. Von sechs Monaten und mehr ist es jetzt wirklich auf sechs Tage und das ist wirklich gut. Von sechs Monaten und mehr ist es jetzt wirklich auf sechs Tage und das ist wirklich gut. Und das andere ist, sie hat es geschafft, dass die Berlinerinnen und Berliner Und das andere ist, sie hat es geschafft, dass die Berlinerinnen und Berliner zufriedener mit der Berliner Verwaltung sind. zufriedener mit der Berliner Verwaltung sind. Und das liegt nicht unbedingt an der digitalen Verwaltung. Und das muss nicht Und das liegt nicht unbedingt an der digitalen Verwaltung. Und das muss nicht unbedingt daran liegen, dass alle Angebote jetzt perfekt funktionieren, unbedingt daran liegen, dass alle Angebote jetzt perfekt funktionieren, wie Andreas sagt, dass der Schuss komplett sitzt, wie Andreas sagt, dass der Schuss komplett sitzt, sondern du kannst hier in keinen U-Bahnhof gehen, ohne irgendwo eine Werbung sondern du kannst hier in keinen U-Bahnhof gehen, ohne irgendwo eine Werbung gehabt zu haben, dass man sich jetzt digital ummelden kann, dass jetzt das digital geht. gehabt zu haben, dass man sich jetzt digital ummelden kann, dass jetzt das digital geht. Also Berlin hat ganz viel Werbung dafür gemacht, was alles geht. Also Berlin hat ganz viel Werbung dafür gemacht, was alles geht. Und ich ziehe in Berlin bestimmt nie wieder um, aber ich weiß jetzt, Und ich ziehe in Berlin bestimmt nie wieder um, aber ich weiß jetzt, wenn ich es tun würde, dann könnte ich das alles digital machen und alleine wenn ich es tun würde, dann könnte ich das alles digital machen und alleine das ist schon ein gutes Gefühl, dass das geht. das ist schon ein gutes Gefühl, dass das geht. Deswegen, ich glaube, mehr Marketing wagen wäre auf jeden Fall eine gute Idee. Deswegen, ich glaube, mehr Marketing wagen wäre auf jeden Fall eine gute Idee.
Ich bin bei dir, aber ich glaube, man müsste auch ein bisschen relativieren. Ich bin bei dir, aber ich glaube, man müsste auch ein bisschen relativieren. Ich denke, wir sind alle in einer Bubble. Ich denke, wir sind alle in einer Bubble. Wir lieben Verwaltungsleistungen, wir lieben Verwaltungsdigitalisierung, Wir lieben Verwaltungsleistungen, wir lieben Verwaltungsdigitalisierung, aber ich glaube, für den Großteil der Bürgerinnen und Bürger ist das jetzt kein aber ich glaube, für den Großteil der Bürgerinnen und Bürger ist das jetzt kein hedonisches Erlebnis, eine Verwaltungsleistung zu durchleben. hedonisches Erlebnis, eine Verwaltungsleistung zu durchleben. Das ist jetzt nichts, wo man sagt, hey, da möchte ich eine super coole User Das ist jetzt nichts, wo man sagt, hey, da möchte ich eine super coole User Experience haben, sondern in den meisten Fällen ist es ja etwas, was ich machen muss. Experience haben, sondern in den meisten Fällen ist es ja etwas, was ich machen muss. Also wenn ich jetzt meinen Personalausweis verlängere, der beste Case, Also wenn ich jetzt meinen Personalausweis verlängere, der beste Case, sage ich immer, ist jemand, wo das automatisch passiert. sage ich immer, ist jemand, wo das automatisch passiert. Das heißt, die Daten kommen aus den Registern, man sieht, der verlängert sich, Das heißt, die Daten kommen aus den Registern, man sieht, der verlängert sich, man kriegt vielleicht eine Anfrage und sagt, willst du ihn verlängern, man kriegt vielleicht eine Anfrage und sagt, willst du ihn verlängern, sollen wir ihn dir hier zuschicken und dann ja, passt. sollen wir ihn dir hier zuschicken und dann ja, passt. Dann ist das für mich ein super Erlebnis, weil ich möglichst wenig Berührungspunkte habe. Dann ist das für mich ein super Erlebnis, weil ich möglichst wenig Berührungspunkte habe. Es gibt aber sicherlich andere Leistungen, bei denen ich viel, Es gibt aber sicherlich andere Leistungen, bei denen ich viel, viel mehr Beratungsleistung auch benötige. viel mehr Beratungsleistung auch benötige. Und dort kann ich mir vorstellen, dass man sehr, sehr viel richtig machen kann, Und dort kann ich mir vorstellen, dass man sehr, sehr viel richtig machen kann, indem ich dann vielleicht auch vor Ort auf kommunaler Ebene gute Beratung habe indem ich dann vielleicht auch vor Ort auf kommunaler Ebene gute Beratung habe und Sachen machen kann, die ich vorher nicht machen konnte, weil, und Sachen machen kann, die ich vorher nicht machen konnte, weil, viel der monotonen Workload automatisiert wird und viel der wirklich wertschöpfenden viel der monotonen Workload automatisiert wird und viel der wirklich wertschöpfenden Arbeit auf den kommunalen Ämtern dann halt eben über persönliche Beratungsleistungen. Arbeit auf den kommunalen Ämtern dann halt eben über persönliche Beratungsleistungen. Leistungsleistungen vonstatten gehen kann. Leistungsleistungen vonstatten gehen kann.
Auf jeden Fall super Punkt. Und kurze Anekdote zum Personalausweis. Auf jeden Fall super Punkt. Und kurze Anekdote zum Personalausweis. Ich habe nicht mitbekommen, dass meiner abgelaufen ist, weil es wird einem ja Ich habe nicht mitbekommen, dass meiner abgelaufen ist, weil es wird einem ja nicht mitgeteilt. Und ich weiß nicht, wie oft ihr auf euren Pferd so guckt, ob der noch gültig ist. nicht mitgeteilt. Und ich weiß nicht, wie oft ihr auf euren Pferd so guckt, ob der noch gültig ist. Kam ich von Paris zurück nach Deutschland und es wurde natürlich kontrolliert. Kam ich von Paris zurück nach Deutschland und es wurde natürlich kontrolliert. Und ich habe ganz selbstbewusst meinen Ausweis mit einem jungen Mann gegeben Und ich habe ganz selbstbewusst meinen Ausweis mit einem jungen Mann gegeben und er fragte mich dann, ob ich denn schon einen neuen beantragt hätte und ich und er fragte mich dann, ob ich denn schon einen neuen beantragt hätte und ich war ganz egal, warum sollte ich? war ganz egal, warum sollte ich? Und er mir dann erst erklären musste, dass er doch abgelaufen sei. Und er mir dann erst erklären musste, dass er doch abgelaufen sei. In dem Sinne, da hätte ich mich sehr gefreut, wenn so eine proaktive Verwaltung, In dem Sinne, da hätte ich mich sehr gefreut, wenn so eine proaktive Verwaltung, einfach diese Kommunikation auch übernimmt und dieser Hinweis gekommen wäre, einfach diese Kommunikation auch übernimmt und dieser Hinweis gekommen wäre, und gleichzeitig, was du sagst mit der Unterstützung, auch das sehen wir übrigens, und gleichzeitig, was du sagst mit der Unterstützung, auch das sehen wir übrigens, wir haben ja gefragt im Rahmen von Digital Only, wir haben ja gefragt im Rahmen von Digital Only, welche Unterstützungsangebote die Bürgerinnen und Bürger denn kennen und nutzen. welche Unterstützungsangebote die Bürgerinnen und Bürger denn kennen und nutzen. Und da war es für mich wirklich ernüchternd, dass das meistgenutzte immer noch Und da war es für mich wirklich ernüchternd, dass das meistgenutzte immer noch der Freundes- und Familienkreis ist, anstatt eben solche Angebote, der Freundes- und Familienkreis ist, anstatt eben solche Angebote, wie du sie gerade beschrieben hast, sei es mobile Ämter und Behörden, sei es vor Ort wie du sie gerade beschrieben hast, sei es mobile Ämter und Behörden, sei es vor Ort ein Beratungsangebot oder auch telefonische Beratung. ein Beratungsangebot oder auch telefonische Beratung. Das wird in Deutschland fast gar nicht in Anspruch genommen, Das wird in Deutschland fast gar nicht in Anspruch genommen, verglichen zu Österreich, wo 72 Prozent sagen, Also sie nutzen diese telefonischen verglichen zu Österreich, wo 72 Prozent sagen, Also sie nutzen diese telefonischen Beratungsleistungen in der Schweiz 65. Beratungsleistungen in der Schweiz 65. Also da, glaube ich, ist noch ganz viel Luft nach oben, diesen Hebel auch zu drehen. Also da, glaube ich, ist noch ganz viel Luft nach oben, diesen Hebel auch zu drehen.
Ich fasse das jetzt mal alles auf, weil du hast mir hervorragende Stichworte Ich fasse das jetzt mal alles auf, weil du hast mir hervorragende Stichworte gegeben, Sandy. Der Personalausweis ist abgelaufen und du hast es nicht gemerkt. gegeben, Sandy. Der Personalausweis ist abgelaufen und du hast es nicht gemerkt. Jetzt kommt am 2. Januar die DU-Wallet. Jetzt kommt am 2. Januar die DU-Wallet. Für alle, die es noch nicht wussten, das ist die Eudewallet. Für alle, die es noch nicht wussten, das ist die Eudewallet. In Deutschland heißt die DU-Wallet. In Deutschland heißt die DU-Wallet. Und wenn ich jetzt nicht in der Verwaltung, die kann dich dann übrigens daran Und wenn ich jetzt nicht in der Verwaltung, die kann dich dann übrigens daran erinnern, dass dein Ausweis abläuft. Das ist der Aufhänger dabei. erinnern, dass dein Ausweis abläuft. Das ist der Aufhänger dabei. Aber das ist ja eine digitale Ausweis auf dem Handy. Aber das ist ja eine digitale Ausweis auf dem Handy. Und wenn ich so als... Und wenn ich so als... Als jemand, der von draußen drauf schaut auf die Verwaltungsdigitalisierung, Als jemand, der von draußen drauf schaut auf die Verwaltungsdigitalisierung, da habe ich zu tun mit dem Online-Ausweis, mit der Bund-ID. da habe ich zu tun mit dem Online-Ausweis, mit der Bund-ID. Manchmal heißt es auch Deutschland-ID, weil es auch noch nicht so ganz klar ist. Manchmal heißt es auch Deutschland-ID, weil es auch noch nicht so ganz klar ist. Dann höre ich natürlich die U-Wallet und Eudi-Wallet und was weiß ich, Dann höre ich natürlich die U-Wallet und Eudi-Wallet und was weiß ich, es gibt noch Bundesländer, wo es noch eine zusätzliche Bundesland-ID gibt. es gibt noch Bundesländer, wo es noch eine zusätzliche Bundesland-ID gibt. Universitäten haben Universitäts-IDs. Ich habe neulich eine Kommune gesehen, Universitäten haben Universitäts-IDs. Ich habe neulich eine Kommune gesehen, die eigene Kommunal-ID hat. die eigene Kommunal-ID hat. Haben wir hier ein Chaos? Müssen wir das mal aufräumen? Müssen wir vielleicht das konsolidieren? Haben wir hier ein Chaos? Müssen wir das mal aufräumen? Müssen wir vielleicht das konsolidieren?
Das wäre schön. Das wäre schön. Auf jeden Fall. Also da sprichst du auch wirklich ein Herzensthema von uns an, Auf jeden Fall. Also da sprichst du auch wirklich ein Herzensthema von uns an, weil genau das ist das Problem. Als Bürgerin oder als Bürger kann ich mit den weil genau das ist das Problem. Als Bürgerin oder als Bürger kann ich mit den ganzen Begriffen überhaupt nichts anfangen. ganzen Begriffen überhaupt nichts anfangen. Wenn ich sie schon mal gehört habe, dann weiß ich ganz oft gar nicht, Wenn ich sie schon mal gehört habe, dann weiß ich ganz oft gar nicht, was sich dahinter verbirgt. was sich dahinter verbirgt. Fast drei von zehn wissen nicht genau, was der Online-Ausweis ist. Fast drei von zehn wissen nicht genau, was der Online-Ausweis ist. Also selbst wenn sie schon mal gehört haben, wüssten sie nicht, was es ist. Also selbst wenn sie schon mal gehört haben, wüssten sie nicht, was es ist. Mal ganz zu schweigen von Bund-ID, Deutschland-ID und hast du nicht gehört. Mal ganz zu schweigen von Bund-ID, Deutschland-ID und hast du nicht gehört. Die ja nun auch noch alle teilweise ähnliche und aber teilweise unterschiedliche Die ja nun auch noch alle teilweise ähnliche und aber teilweise unterschiedliche Funktionen haben. Das heißt, du brauchst ja auch alles so ein bisschen. Funktionen haben. Das heißt, du brauchst ja auch alles so ein bisschen. Auch mit der D.U. Wallet wirst du zum Beispiel kein Postfach haben erstmal. Auch mit der D.U. Wallet wirst du zum Beispiel kein Postfach haben erstmal. Du wirst auch zum Beispiel keine Formulare oder Anträge vorausgefüllt bekommen, Du wirst auch zum Beispiel keine Formulare oder Anträge vorausgefüllt bekommen, weil es irgendwas personalisiert ist. weil es irgendwas personalisiert ist. Also du brauchst einfach ganz viele verschiedenste Anwendungen, Also du brauchst einfach ganz viele verschiedenste Anwendungen, die alle anders aussehen, anders heißen, anders funktionieren. die alle anders aussehen, anders heißen, anders funktionieren. Und wir haben vorhin über Medienbrüche gesprochen. Da meinten wir natürlich Und wir haben vorhin über Medienbrüche gesprochen. Da meinten wir natürlich erstmal von digital ins analog. Aber auch der Medienbruch zwischen Anwendungen erstmal von digital ins analog. Aber auch der Medienbruch zwischen Anwendungen ist was, was abschreckt, was Mehraufwand ist und was im schlimmsten Fall zum Abbruch führt. ist was, was abschreckt, was Mehraufwand ist und was im schlimmsten Fall zum Abbruch führt. Wenn wir aber wirklich das alles mal konsolidieren könnten, und es muss nicht Wenn wir aber wirklich das alles mal konsolidieren könnten, und es muss nicht unbedingt vielleicht im Backend sein, Aber zumindest im Frontend hin zu den unbedingt vielleicht im Backend sein, Aber zumindest im Frontend hin zu den Bürgerinnen und Bürgern erstmal, dass ich als Sendy einfach weiß. Bürgerinnen und Bürgern erstmal, dass ich als Sendy einfach weiß. Einzugang und darüber kann ich alle staatlichen Angebote nutzen und muss nicht Einzugang und darüber kann ich alle staatlichen Angebote nutzen und muss nicht so ein Wirrwarr irgendwie nicht da zurechtfinden. so ein Wirrwarr irgendwie nicht da zurechtfinden. Ich glaube, da werden wir Meilen weiter. Und du hast es gesagt, Ich glaube, da werden wir Meilen weiter. Und du hast es gesagt, Dänemark hat das, Singapur hat das, andere Länder haben das. Dänemark hat das, Singapur hat das, andere Länder haben das. In den Niederlanden ist das mittlerweile auch schon. In den Niederlanden ist das mittlerweile auch schon. Und auch wie gesagt, die Austria ist da auch schon in vielen Stellen so angelegt. Und auch wie gesagt, die Austria ist da auch schon in vielen Stellen so angelegt.
Ja, und das Problem, Thorsten hat es ja angesprochen, es ist ja nicht nur, Ja, und das Problem, Thorsten hat es ja angesprochen, es ist ja nicht nur, dass wir es nicht haben, sondern dass wir sehr, sehr viele Konfliktlösungen dass wir es nicht haben, sondern dass wir sehr, sehr viele Konfliktlösungen haben oder Alternativlösungen. haben oder Alternativlösungen. Und das verwirrt ja nicht nur Bürgerinnen und Bürger, das verwirrt ja auch selbst Und das verwirrt ja nicht nur Bürgerinnen und Bürger, das verwirrt ja auch selbst Leuten, die damit tagtäglich zu tun haben und Verwaltungsdigitalisierung vorantreiben. Leuten, die damit tagtäglich zu tun haben und Verwaltungsdigitalisierung vorantreiben. Und auch hier, ich würde sagen, ein Stand, ein Bautstein, Standardisierung immer wichtig. Und auch hier, ich würde sagen, ein Stand, ein Bautstein, Standardisierung immer wichtig. Ich würde auch mit einem Standard immer gehen wollen, nicht nur Frontend, Ich würde auch mit einem Standard immer gehen wollen, nicht nur Frontend, auch Backend und zwischen allen Systemen im Idealfall, aber selbst dann Identifikation, ein Teil. auch Backend und zwischen allen Systemen im Idealfall, aber selbst dann Identifikation, ein Teil. Weil, ja, ich kann mich noch erinnern, als der Endpaar kam und der groß beworben Weil, ja, ich kann mich noch erinnern, als der Endpaar kam und der groß beworben worden ist, wenn ich damit meine Punkte in Flensburg aber sonst nichts abrufen worden ist, wenn ich damit meine Punkte in Flensburg aber sonst nichts abrufen kann, dann bringt mir das alleine nichts. kann, dann bringt mir das alleine nichts. Und dann kann ich dafür Werbung machen, aber die Werbung wird zwangsläufig enttäuschen, Und dann kann ich dafür Werbung machen, aber die Werbung wird zwangsläufig enttäuschen, weil ich dadurch keine Selbstwirksamkeit erreiche in dem, wie ich Verwaltungsleistungen durchführe. weil ich dadurch keine Selbstwirksamkeit erreiche in dem, wie ich Verwaltungsleistungen durchführe. Und ich glaube, das ist ein ganz, ganz wichtiger Punkt, dass man nicht nur in Und ich glaube, das ist ein ganz, ganz wichtiger Punkt, dass man nicht nur in Bausteinen denkt, sondern immer gesamtheitlich, Ende zu Ende. Bausteinen denkt, sondern immer gesamtheitlich, Ende zu Ende. Ja, und das ist auch nicht nur Frontend, sondern das geht auch ins Backend, Ja, und das ist auch nicht nur Frontend, sondern das geht auch ins Backend, in die Verwaltung und auch dort hinein. in die Verwaltung und auch dort hinein.
Enpa groß beworben, in welchem Land war das? Kann mich nicht mehr erinnern. Enpa groß beworben, in welchem Land war das? Kann mich nicht mehr erinnern. Ich kann mich an so handkopierte Zettel erinnern. Ich kann mich an so handkopierte Zettel erinnern.
Zumindest im universitären Bereich, in dem ich aktiv war, wurde der Enpa groß Zumindest im universitären Bereich, in dem ich aktiv war, wurde der Enpa groß beworben mit dem alten Hardware-Lesegerät und ich hatte mir das auch sofort beworben mit dem alten Hardware-Lesegerät und ich hatte mir das auch sofort gekauft und dachte mir, ja, jetzt legst du mal los, zeigst in der Vorlesung, gekauft und dachte mir, ja, jetzt legst du mal los, zeigst in der Vorlesung, was man damit alles machen kann. was man damit alles machen kann. Es war ernüchternd, ja. Und dann selbst der eine Service, der zur Verfügung Es war ernüchternd, ja. Und dann selbst der eine Service, der zur Verfügung stand, ging nicht im Testbeispiel, ja. stand, ging nicht im Testbeispiel, ja.
Aber groß beworben. Ihr habt natürlich auch nach der Eudi-Wallet gefragt. Aber groß beworben. Ihr habt natürlich auch nach der Eudi-Wallet gefragt. Die hieß damals noch nicht DEU, deswegen hätte es wahrscheinlich nach DEU gefragt. Die hieß damals noch nicht DEU, deswegen hätte es wahrscheinlich nach DEU gefragt. Und überraschenderweise wussten doch 8 Prozent, was das ist. Und überraschenderweise wussten doch 8 Prozent, was das ist.
Immerhin. Immerhin. Aber ich meine, also interessanterweise, man kann das jetzt schlecht sehen, Aber ich meine, also interessanterweise, man kann das jetzt schlecht sehen, könnten wir jetzt, aber vielleicht wäre das dann auch eine Chance, könnten wir jetzt, aber vielleicht wäre das dann auch eine Chance, wenn der Begriff quasi eh noch nicht so weit verbreitet ist, wenn der Begriff quasi eh noch nicht so weit verbreitet ist, dass man sozusagen auch völlig umschwenken kann, jetzt auch The You oder, dass man sozusagen auch völlig umschwenken kann, jetzt auch The You oder, keine Ahnung, du hast die Deutschland-App genannt, auch das wäre ja ein veritabler keine Ahnung, du hast die Deutschland-App genannt, auch das wäre ja ein veritabler Name gewesen, den man im Ganzen vielleicht hätte geben können. Name gewesen, den man im Ganzen vielleicht hätte geben können. Also in dem Sinne, es kannte eh jetzt noch nicht wirklich jemand, Also in dem Sinne, es kannte eh jetzt noch nicht wirklich jemand, wenn wir es jetzt anders nennen, ist sozusagen kein Kind in irgendeinem Brunnen gefallen. wenn wir es jetzt anders nennen, ist sozusagen kein Kind in irgendeinem Brunnen gefallen. Und trotzdem, das fand ich ganz schön, wir haben uns mit den Österreicher Kolleginnen Und trotzdem, das fand ich ganz schön, wir haben uns mit den Österreicher Kolleginnen unterhalten, auch über die ganze Eudi-Wallet-Geschichte. Auch in Österreich unterhalten, auch über die ganze Eudi-Wallet-Geschichte. Auch in Österreich kennen nicht viele, da kannten nicht viele diesen Begriff. kennen nicht viele, da kannten nicht viele diesen Begriff. Und da wurde uns gesagt, ja, das ist doch überhaupt nicht schlimm. Und da wurde uns gesagt, ja, das ist doch überhaupt nicht schlimm. Die sollen den Begriff auch gar nicht kennen, weil wir führen keine Eudi-Wallet ein. Die sollen den Begriff auch gar nicht kennen, weil wir führen keine Eudi-Wallet ein. Bei uns gibt es die ID Austria und wir implementieren die Funktionen, Bei uns gibt es die ID Austria und wir implementieren die Funktionen, die die Eudewallet haben soll, in diese ID Austria. die die Eudewallet haben soll, in diese ID Austria. Das heißt, das, was die Bürgerinnen und Bürger eh schon kennen, Das heißt, das, was die Bürgerinnen und Bürger eh schon kennen, das bekommt einfach mehr Funktion. das bekommt einfach mehr Funktion. Das fällt denen gar nicht auf, aber wir haben den EIDA-Auftrag sozusagen erfüllt. Das fällt denen gar nicht auf, aber wir haben den EIDA-Auftrag sozusagen erfüllt.
Das machen unsere anderen Nachbarländer übrigens auch so, oder so ähnlich zumindest. Das machen unsere anderen Nachbarländer übrigens auch so, oder so ähnlich zumindest. Aber wir hatten vorhin schon mal das Thema Digital Only angesprochen. Aber wir hatten vorhin schon mal das Thema Digital Only angesprochen. Und hier sieht man, dass Digital Only in Deutschland stärker als in Österreich Und hier sieht man, dass Digital Only in Deutschland stärker als in Österreich gewünscht zu sein scheint. gewünscht zu sein scheint. Woran macht ihr das fest oder ist das erstmal nur so ein Blitzlicht, Woran macht ihr das fest oder ist das erstmal nur so ein Blitzlicht, was ihr jetzt dann die nächsten Jahre mal tiefer anschauen wollt? was ihr jetzt dann die nächsten Jahre mal tiefer anschauen wollt?
Also wir haben ja die Einstellung zu dem Konzept abgefragt. Im letzten Jahr Also wir haben ja die Einstellung zu dem Konzept abgefragt. Im letzten Jahr hatten wir die aufmerksamen LeserInnen, wir haben die Konzepte letztes Jahr hatten wir die aufmerksamen LeserInnen, wir haben die Konzepte letztes Jahr und dieses Jahr etwas unterschiedlich dargestellt. und dieses Jahr etwas unterschiedlich dargestellt. Im letzten Jahr haben wir ein sehr starkes Konzept genommen im Sinne von, Im letzten Jahr haben wir ein sehr starkes Konzept genommen im Sinne von, wir sprachen gar nicht von Unterstützungsleistungen, sondern es ging wirklich wir sprachen gar nicht von Unterstützungsleistungen, sondern es ging wirklich darum, bis 2030 gibt es gar kein Papier mehr. darum, bis 2030 gibt es gar kein Papier mehr. Alles ist digital, wie fänden Sie das? Alles ist digital, wie fänden Sie das? Und da haben wir gesehen, in Deutschland sehr hohe Zustimmung im Vergleich zu Und da haben wir gesehen, in Deutschland sehr hohe Zustimmung im Vergleich zu Österreich und Schweiz, wo das etwas verhaltener gesehen wurde. Österreich und Schweiz, wo das etwas verhaltener gesehen wurde. In diesem Jahr haben wir gesagt, wir nehmen mal das Szenario, In diesem Jahr haben wir gesagt, wir nehmen mal das Szenario, wie es im Koalitionsvertrag angelegt ist. wie es im Koalitionsvertrag angelegt ist. Da wird ja explizit von Unterstützungsangeboten besprochen. Da wird ja explizit von Unterstützungsangeboten besprochen. Es hat sich ein ähnliches Bild gezeigt. In Deutschland mehr Offenheit da als Es hat sich ein ähnliches Bild gezeigt. In Deutschland mehr Offenheit da als in Österreich und der Schweiz. in Österreich und der Schweiz. Interessanterweise etwas weniger als mit dem harten Szenario. Interessanterweise etwas weniger als mit dem harten Szenario. Also ich vermute, dass Digital Only im letzten Jahr auch sehr viel diskutiert Also ich vermute, dass Digital Only im letzten Jahr auch sehr viel diskutiert wurde. Jetzt nicht in allen Medien, aber es wurde schon mehr diskutiert und wurde. Jetzt nicht in allen Medien, aber es wurde schon mehr diskutiert und immer auch mit dem Framing-Ausschluss. immer auch mit dem Framing-Ausschluss. Ein Ausschluss, weniger Teilhabe. Ein Ausschluss, weniger Teilhabe. Ich kann mir vorstellen, dass das auch so ein bisschen mehr angekommen ist, diese Sorge. Ich kann mir vorstellen, dass das auch so ein bisschen mehr angekommen ist, diese Sorge. Und ich würde vermuten, dass, Und ich würde vermuten, dass, diese größere Offenheit in Deutschland gegenüber Österreich und der Schweiz diese größere Offenheit in Deutschland gegenüber Österreich und der Schweiz genau mit dem zusammenhängt, was Andreas auch beim Vertrauen und bei der Leistungsfähigkeit genau mit dem zusammenhängt, was Andreas auch beim Vertrauen und bei der Leistungsfähigkeit erklärt hat, der Leidensdruck in Deutschland ist einfach auch ein bisschen höher. erklärt hat, der Leidensdruck in Deutschland ist einfach auch ein bisschen höher. Und wir haben letztes Jahr ja gesehen, in Deutschland, anders als in den Nachbarländern, Und wir haben letztes Jahr ja gesehen, in Deutschland, anders als in den Nachbarländern, war das wichtigste Argument, also das, was erfüllt sein muss, war das wichtigste Argument, also das, was erfüllt sein muss, wenn alles digital ist, dann muss es bitte endlich auch alles schneller gehen. wenn alles digital ist, dann muss es bitte endlich auch alles schneller gehen. Dann will ich die Abwicklung schneller haben. Dann will ich die Abwicklung schneller haben. Das heißt, ich glaube, die Offenheit entspringt vor allem der Hoffnung, Das heißt, ich glaube, die Offenheit entspringt vor allem der Hoffnung, dass dann Dinge schneller und einfacher gehen mit der Verwaltung. dass dann Dinge schneller und einfacher gehen mit der Verwaltung.
Genau. Ich glaube, man muss es gesamt systemisch sehen und in den Kontext einbinden. Genau. Ich glaube, man muss es gesamt systemisch sehen und in den Kontext einbinden. Und da kann man auch die Zahlen dann in Österreich und der Schweiz anders interpretieren. Und da kann man auch die Zahlen dann in Österreich und der Schweiz anders interpretieren. Dort sind telefonische Kontakte und Behörden, ich glaube in Österreich 72 Prozent Dort sind telefonische Kontakte und Behörden, ich glaube in Österreich 72 Prozent und der Schweiz 65 Prozent, mit Abstand die größten Unterstützungsleistungen, und der Schweiz 65 Prozent, mit Abstand die größten Unterstützungsleistungen, die dort stattfinden, weil die auch gut funktionieren. Ich habe das selbst mehrfach die dort stattfinden, weil die auch gut funktionieren. Ich habe das selbst mehrfach die Erfahrung jetzt in der Schweiz gemacht. die Erfahrung jetzt in der Schweiz gemacht. Das waren sehr, sehr angenehme Verwaltungsbesuche, die ich dort vor Ort hatte. Das waren sehr, sehr angenehme Verwaltungsbesuche, die ich dort vor Ort hatte. Ich musste nicht warten und ich hatte wirklich das Gefühl, gut aufgehoben zu sein. Ich musste nicht warten und ich hatte wirklich das Gefühl, gut aufgehoben zu sein. Und ich glaube, wenn man in so einem Kontext ist und nicht jetzt in Berlin, Und ich glaube, wenn man in so einem Kontext ist und nicht jetzt in Berlin, wo ich eine lange Schlange habe und dann halt eben auch wenig Zeit habe, wo ich eine lange Schlange habe und dann halt eben auch wenig Zeit habe, dann beurteile ich diese Frage auch anders. dann beurteile ich diese Frage auch anders.
Ja, zu telefonischen Angeboten haben wir ja in Deutschland die D115. Ja, zu telefonischen Angeboten haben wir ja in Deutschland die D115. Und überraschenderweise bin ich in den letzten Wochen von verschiedenen Kommunen Und überraschenderweise bin ich in den letzten Wochen von verschiedenen Kommunen darauf angesprochen worden, was das überhaupt ist. darauf angesprochen worden, was das überhaupt ist. Wo man denn überhaupt rauskommt, wenn man die D115 irgendwo auf dem Land anruft. Wo man denn überhaupt rauskommt, wenn man die D115 irgendwo auf dem Land anruft. Und das Konzept ist einfach noch nicht mal in den Verwaltungen bekannt. Und das Konzept ist einfach noch nicht mal in den Verwaltungen bekannt.
Die funktioniert auch nicht überall, wurde mir gesagt. Also nicht in allen Kommunen Die funktioniert auch nicht überall, wurde mir gesagt. Also nicht in allen Kommunen ist es sozusagen freigeschalten. ist es sozusagen freigeschalten. Ich weiß nicht, ob das stimmt. Da kennt ihr vielleicht besser aus. Ich weiß nicht, ob das stimmt. Da kennt ihr vielleicht besser aus. Das war die Aussage, die mir gegenüber getätigt wurde. Das war die Aussage, die mir gegenüber getätigt wurde.
Also meine letzte Info war, dass du immer irgendwo rauskommst. Also meine letzte Info war, dass du immer irgendwo rauskommst. Im Zweifel im nächstgrößeren Ort. Im Zweifel im nächstgrößeren Ort. Die dabei sind, weil das sind ja nicht alle Kommunen bei der D115 mit dabei. Die dabei sind, weil das sind ja nicht alle Kommunen bei der D115 mit dabei.
Ja, genau das. Wenn du im schlimmsten Fall kommst, du wohnst in Brandenburg Ja, genau das. Wenn du im schlimmsten Fall kommst, du wohnst in Brandenburg und kommst in Berlin raus. und kommst in Berlin raus.
Ich glaube, das wird schon bundeslandgetrieben sein. Ich glaube, das wird schon bundeslandgetrieben sein. Aber D105 muss ich hier in den Podcast auch nochmal reinholen, Aber D105 muss ich hier in den Podcast auch nochmal reinholen, weil das ist eigentlich ein sehr interessantes Konzept. weil das ist eigentlich ein sehr interessantes Konzept. Und es ist schade, dass das in den letzten Jahren nicht so richtig geflogen ist bisher. Und es ist schade, dass das in den letzten Jahren nicht so richtig geflogen ist bisher.
Aber was wäre euer Take? Ist das nur Marketing, dass es nicht fliegt? Aber was wäre euer Take? Ist das nur Marketing, dass es nicht fliegt? Oder was würdet ihr vermuten? Oder was würdet ihr vermuten?
Also ganz großer Punkt, also vermute ich, ist Marketing. Also weil das können Also ganz großer Punkt, also vermute ich, ist Marketing. Also weil das können wir einfach nicht. Also wir Verwaltung können kein Marketing. wir einfach nicht. Also wir Verwaltung können kein Marketing. Weil da wird sich dann auch immer hinter Subseudo-Argumenten zurückgezogen. Weil da wird sich dann auch immer hinter Subseudo-Argumenten zurückgezogen. Ja, wir dürfen ja keine Werbung machen. Wir dürfen nur Informationskampagnen Ja, wir dürfen ja keine Werbung machen. Wir dürfen nur Informationskampagnen machen und keine Werbung. machen und keine Werbung. Ja, das sind Scheinargumente. Wenn man es richtig macht, kann man auch Werbung machen. Ja, das sind Scheinargumente. Wenn man es richtig macht, kann man auch Werbung machen.
Also würde ich auch so sehen. Und sehen wir ja auch im Monitor genutzt für die Einzelne. Also würde ich auch so sehen. Und sehen wir ja auch im Monitor genutzt für die Einzelne. Wir erheben das seit Jahren und seit Jahren bewegt sich die Zahl nicht. Wir erheben das seit Jahren und seit Jahren bewegt sich die Zahl nicht.
Ich habe übrigens im Monitor noch einen interessanten Widerspruch gefunden. Ich habe übrigens im Monitor noch einen interessanten Widerspruch gefunden. Also, once only, unser Ziel, was wir alle wollen, once only, Also, once only, unser Ziel, was wir alle wollen, once only, ist tatsächlich auch unser Anliegen für alle Leistungen, die irgendwie gebaut werden. ist tatsächlich auch unser Anliegen für alle Leistungen, die irgendwie gebaut werden. Auf der einen Seite wollen das auch die Bürgerinnen und Bürger, Auf der einen Seite wollen das auch die Bürgerinnen und Bürger, aber auf der anderen Seite wollen sie natürlich nicht oder wollen sie natürlich aber auf der anderen Seite wollen sie natürlich nicht oder wollen sie natürlich die volle Kontrolle haben, welche Daten an wen und wie und wann übermittelt werden. die volle Kontrolle haben, welche Daten an wen und wie und wann übermittelt werden. Da sehe ich tatsächlich einen Widerspruch. Da sehe ich tatsächlich einen Widerspruch.
Ja, das ist ein Privacy-Paradox. Aber frag Leute danach, ob sie die Nutzungsbedingungen Ja, das ist ein Privacy-Paradox. Aber frag Leute danach, ob sie die Nutzungsbedingungen von Facebook, Instagram oder you name it anklicken würden. Und danach frag, von Facebook, Instagram oder you name it anklicken würden. Und danach frag, wer wirklich das angenommen hat. Und auch dort siehst du einen eklatanten Widerspruch. wer wirklich das angenommen hat. Und auch dort siehst du einen eklatanten Widerspruch. Das ist einfach in der Nutzung bedingt, dass man liest sich das dann gar nicht Das ist einfach in der Nutzung bedingt, dass man liest sich das dann gar nicht durch. Man wünscht sich mehr, als man vielleicht eigentlich bereit wäre, durch. Man wünscht sich mehr, als man vielleicht eigentlich bereit wäre, Preis zu geben. Und das ist ziemlich gut untersucht, dass es diesen Widerspruch dort gibt. Preis zu geben. Und das ist ziemlich gut untersucht, dass es diesen Widerspruch dort gibt. Also das wäre mein Versuch, Sandy. Ich weiß nicht, vielleicht hast du noch eine andere Idee. Also das wäre mein Versuch, Sandy. Ich weiß nicht, vielleicht hast du noch eine andere Idee.
Ne, also Privacy-Paradox ist auch das Erste, was mir in den Sinn kam. Ne, also Privacy-Paradox ist auch das Erste, was mir in den Sinn kam. Andererseits glaube ich, es ist schon auch eine Abwägungsfrage. Andererseits glaube ich, es ist schon auch eine Abwägungsfrage. Wir haben den 20 Digital Index jahrelang gefragt, wie sehr stimmen Sie der Aussage Wir haben den 20 Digital Index jahrelang gefragt, wie sehr stimmen Sie der Aussage zu? ich nutze Angebote von Anbietern, denen ich nicht vertraue. zu? ich nutze Angebote von Anbietern, denen ich nicht vertraue. Und es waren auch immer zwischen 30 und 45 ungefähr Prozent, Und es waren auch immer zwischen 30 und 45 ungefähr Prozent, die da zugestimmt haben. die da zugestimmt haben. Und ich würde einfach mal in den Raum stellen, dass das auch daran lag, Und ich würde einfach mal in den Raum stellen, dass das auch daran lag, weil man das Gefühl hatte, na ja, der Nutzen bringt mir halt trotzdem mehr Vorteil weil man das Gefühl hatte, na ja, der Nutzen bringt mir halt trotzdem mehr Vorteil als Nachteil, auch wenn ich kein sehr gutes Gefühl bei der Nutzung habe. als Nachteil, auch wenn ich kein sehr gutes Gefühl bei der Nutzung habe. Und Thorsten hat das aufgemacht, so dieses volle Kontrolle, aber am liebsten Und Thorsten hat das aufgemacht, so dieses volle Kontrolle, aber am liebsten doch eben auch alles vorausgefüllt. doch eben auch alles vorausgefüllt. Wir haben ja genau diesen Zwiespalt auch abgefragt. Wie viele würden sagen, Wir haben ja genau diesen Zwiespalt auch abgefragt. Wie viele würden sagen, mir ist es wichtiger, dass ich möglichst wenig Aufwand habe oder mir ist es mir ist es wichtiger, dass ich möglichst wenig Aufwand habe oder mir ist es wichtiger, dass ich die volle Kontrolle habe. wichtiger, dass ich die volle Kontrolle habe. Und wir sehen, dass dann doch mehr Leute bei möglichst wenig Aufwand landen. Und wir sehen, dass dann doch mehr Leute bei möglichst wenig Aufwand landen. Und das heißt nicht, dass diesen Leuten das egal ist, aber sie selber bewerten Und das heißt nicht, dass diesen Leuten das egal ist, aber sie selber bewerten für sich, dass es für sie mehr Wert bringt, als diese Gefahr, für sich, dass es für sie mehr Wert bringt, als diese Gefahr, die sie trotzdem wahrnehmen. die sie trotzdem wahrnehmen. Und ich glaube deswegen, das ist nicht binär, das ist nicht schwarz-weiß, Und ich glaube deswegen, das ist nicht binär, das ist nicht schwarz-weiß, sondern das ist, glaube ich, sondern das ist, glaube ich, eine kognitive Dissonanz, die man aushalten muss irgendwie so ein bisschen. eine kognitive Dissonanz, die man aushalten muss irgendwie so ein bisschen.
Ja, da kommen wir wieder in Richtung Vertrauen. Wie weit vertraue ich dem Staat? Ja, da kommen wir wieder in Richtung Vertrauen. Wie weit vertraue ich dem Staat? Also ich gebe meine Daten lieber dem Staat, weil der hat sie ja sowieso, Also ich gebe meine Daten lieber dem Staat, weil der hat sie ja sowieso, als an Meta oder Google oder wen auch immer. als an Meta oder Google oder wen auch immer. Weil ich weiß, die verdienen mit meinen Daten ihr Geld und mein Staat wird damit Weil ich weiß, die verdienen mit meinen Daten ihr Geld und mein Staat wird damit auf jeden Fall kein Geld verdienen. auf jeden Fall kein Geld verdienen.
Das ist das eine. Und auf der anderen Seite muss man auch sehen, Das ist das eine. Und auf der anderen Seite muss man auch sehen, zum einen häufen sich die Berichte. zum einen häufen sich die Berichte. Berlin kann man da gerne wieder anführen, dass die Daten da doch auch nicht Berlin kann man da gerne wieder anführen, dass die Daten da doch auch nicht immer sicher abliegen. Es sind nun keine BürgerInnen-Daten abgeflossen, immer sicher abliegen. Es sind nun keine BürgerInnen-Daten abgeflossen, aber es hätte genauso gut passieren können. aber es hätte genauso gut passieren können. Das ist das eine, also wie sicher sind meine Daten? Und das andere, Das ist das eine, also wie sicher sind meine Daten? Und das andere, meinem jetzigen Staat vertraue ich. meinem jetzigen Staat vertraue ich. Aber wir bewegen uns auch in politisch sehr unsicheren Zeiten. Aber wir bewegen uns auch in politisch sehr unsicheren Zeiten. Und es gibt doch auch Menschen in diesem Land, die sich dann eben fragen, Und es gibt doch auch Menschen in diesem Land, die sich dann eben fragen, werde ich auch noch der Regierung, dem Staat in zehn Jahren vertrauen? werde ich auch noch der Regierung, dem Staat in zehn Jahren vertrauen? Weil die Daten, die liegen auch in zehn Jahren dann noch dort. Weil die Daten, die liegen auch in zehn Jahren dann noch dort.
Ja, aber das Argument muss ich tatsächlich zurückweisen. Ja, aber das Argument muss ich tatsächlich zurückweisen. Weil bei den Unternehmen passiert viel, viel mehr. Da sind viel, Weil bei den Unternehmen passiert viel, viel mehr. Da sind viel, viel größere Datenabflüsse und viel mehr Datenabflüsse als bei Staaten. viel größere Datenabflüsse und viel mehr Datenabflüsse als bei Staaten. Und das steht noch nicht in der Presse, weil sie es alle aus der Presse raushalten, Und das steht noch nicht in der Presse, weil sie es alle aus der Presse raushalten, weil sonst der Aktienkurs massiv fällt. weil sonst der Aktienkurs massiv fällt.
Ja, aber ich habe ja auch nicht gesagt, dass das jetzt ein Ja-Nein-Fakt ist, Ja, aber ich habe ja auch nicht gesagt, dass das jetzt ein Ja-Nein-Fakt ist, sondern das ist, würde ich sagen, eine Wahrnehmung der Wünsche. sondern das ist, würde ich sagen, eine Wahrnehmung der Wünsche.
Das ist ganz klar. Das ist ganz klar.
Genau. Und wenn Sie diese Sorge haben, dann zögern Sie. Und Andreas hat bestimmt Genau. Und wenn Sie diese Sorge haben, dann zögern Sie. Und Andreas hat bestimmt jetzt ein sehr klug auflösender... jetzt ein sehr klug auflösender...
Nicht auflösend. Ich glaube, auch hier muss man Unterschiede machen zwischen Nicht auflösend. Ich glaube, auch hier muss man Unterschiede machen zwischen Privatorganisationen und dem Staat, weil natürlich ein Vertrauensverlust in Privatorganisationen und dem Staat, weil natürlich ein Vertrauensverlust in den Staat deutlich signifikanter wirkt, weil der am Ende nicht nur ein Vertrauensverlust den Staat deutlich signifikanter wirkt, weil der am Ende nicht nur ein Vertrauensverlust in den Staat, sondern unter Umständen vielleicht auch in Demokratie sein kann, in den Staat, sondern unter Umständen vielleicht auch in Demokratie sein kann, und deswegen etwas ist, das wir auf jeden Fall vermeiden sollten. und deswegen etwas ist, das wir auf jeden Fall vermeiden sollten. Klar, Unternehmen ist das auch keine schöne Erfahrung, aber am Ende des Tages Klar, Unternehmen ist das auch keine schöne Erfahrung, aber am Ende des Tages ist das, wie es uns danach beeinflusst, ob ein Unternehmen dann bankrott geht ist das, wie es uns danach beeinflusst, ob ein Unternehmen dann bankrott geht oder ob jetzt der Staat Daten verliert, die dann zu einem signifikanten Vertrauensverlust führen. oder ob jetzt der Staat Daten verliert, die dann zu einem signifikanten Vertrauensverlust führen. Das sind, glaube ich, nochmal zwei unterschiedliche Aspekte, Das sind, glaube ich, nochmal zwei unterschiedliche Aspekte, die man dort betrachten muss. Deswegen, ja, glaube ich, sollten dort diese Daten besonders sicher sein. die man dort betrachten muss. Deswegen, ja, glaube ich, sollten dort diese Daten besonders sicher sein. Und am Ende noch, also ich glaube, das ist kein Widerspruch, Und am Ende noch, also ich glaube, das ist kein Widerspruch, diese beiden Sachen. Man kann auch Privacy und Secure by Design Systeme haben, diese beiden Sachen. Man kann auch Privacy und Secure by Design Systeme haben, die auch effizient sind. Vielleicht sind sie ein bisschen weniger convenient. die auch effizient sind. Vielleicht sind sie ein bisschen weniger convenient. Ja, da gibt es sicherlich immer einen Trade-off. Ja, da gibt es sicherlich immer einen Trade-off. Aber dass man da ein Entweder-Oder hat, das würde ich so auch nicht unterschreiben. Aber dass man da ein Entweder-Oder hat, das würde ich so auch nicht unterschreiben. Das haben wir jetzt ein bisschen überspitzt formuliert, aber das ist kein Widerspruch Das haben wir jetzt ein bisschen überspitzt formuliert, aber das ist kein Widerspruch und sollte auch kein Widerspruch sein. und sollte auch kein Widerspruch sein.
Nein, absolut nicht. Wie gesagt, es geht nur, was bei den Bürgerinnen, genau, da sehr ankommt. Nein, absolut nicht. Wie gesagt, es geht nur, was bei den Bürgerinnen, genau, da sehr ankommt.
Weil wir gerade so schön über Sicherheit sprechen, ihr habt natürlich auch das Weil wir gerade so schön über Sicherheit sprechen, ihr habt natürlich auch das Thema, das allgegenwärtige Thema KI abgefragt. Thema, das allgegenwärtige Thema KI abgefragt. Vielleicht könnt ihr da mal ein bisschen tiefer reingehen. Vielleicht könnt ihr da mal ein bisschen tiefer reingehen.
Andres, ich weiß, dass es dein Steckenpferd so ein bisschen ist. Andres, ich weiß, dass es dein Steckenpferd so ein bisschen ist. Deswegen würde ich da gerne den Vortritt lassen. Deswegen würde ich da gerne den Vortritt lassen.
Ja, also ich glaube, wir haben abgefragt, wie Bürgerinnen und Bürger KI wahrnehmen, Ja, also ich glaube, wir haben abgefragt, wie Bürgerinnen und Bürger KI wahrnehmen, dass die erwarteten Effekte von KI in der Verwaltung sind. dass die erwarteten Effekte von KI in der Verwaltung sind. Und also Bearbeitungszeit sehen wir, dass 47 Prozent sagen, die verkürzt sich. Und also Bearbeitungszeit sehen wir, dass 47 Prozent sagen, die verkürzt sich. 16 Prozent sagen, die verlängert sich. Auch in der Gleichbehandlung von BürgerInnen 16 Prozent sagen, die verlängert sich. Auch in der Gleichbehandlung von BürgerInnen sehen wir 35 versus 18 Prozent, also eher positiv. sehen wir 35 versus 18 Prozent, also eher positiv. Bearbeitungsfehler sehen wir eigentlich auch eher positiv. Das heißt, Bearbeitungsfehler sehen wir eigentlich auch eher positiv. Das heißt, dort eher eine positive Tendenz, auch von BürgerInnen, was, glaube ich, dort eher eine positive Tendenz, auch von BürgerInnen, was, glaube ich, nicht selbstverständlich ist, dass die immer so positiv wahrgenommen werden. nicht selbstverständlich ist, dass die immer so positiv wahrgenommen werden. Nur in den Ausnahmefällen, dass man dann schlechter berücksichtigt werden oder Nur in den Ausnahmefällen, dass man dann schlechter berücksichtigt werden oder ob man dann besser berücksichtigt wird, dort sieht man Unterschiede. ob man dann besser berücksichtigt wird, dort sieht man Unterschiede. Und auch in den persönlichen Daten, da sehen wir auch, passt zum Punkt von gerade Und auch in den persönlichen Daten, da sehen wir auch, passt zum Punkt von gerade eben, dass durch KI 35 Prozent sagen, dass sie unsicherer sind, eben, dass durch KI 35 Prozent sagen, dass sie unsicherer sind, Während 17 Prozent sagen, sie sind sicherer. Während 17 Prozent sagen, sie sind sicherer. Und auch dort muss man sich überlegen, welche KI-Modelle werden dann genommen. Und auch dort muss man sich überlegen, welche KI-Modelle werden dann genommen. Wenn es amerikanische sind, dann muss ich über den Cloud-Act nachdenken. Wenn es amerikanische sind, dann muss ich über den Cloud-Act nachdenken. Sind sie proprietär gehostet oder sind sie dann vielleicht doch in der Cloud-Infrastruktur? Sind sie proprietär gehostet oder sind sie dann vielleicht doch in der Cloud-Infrastruktur? Und dann könnten diese Ängste vielleicht, zumindest könnte etwas daran sein. Und dann könnten diese Ängste vielleicht, zumindest könnte etwas daran sein. Aber was mich erstaunt hat, ist, dass es durchaus nuanziert ist und dass man Aber was mich erstaunt hat, ist, dass es durchaus nuanziert ist und dass man durchaus auch nuanziert zwischen Effizienz- und Effektivität steigernden Mitteln durchaus auch nuanziert zwischen Effizienz- und Effektivität steigernden Mitteln unterscheiden kann und zwischen diesen eher Security- und Privacy-Aspekten. unterscheiden kann und zwischen diesen eher Security- und Privacy-Aspekten.
Und wollen die Befragten KI-Einsatz in der Verwaltung? Und wollen die Befragten KI-Einsatz in der Verwaltung?
Ich glaube, wir haben, Sandy, da kannst du mich gerne unterstützen. Ich glaube, wir haben, Sandy, da kannst du mich gerne unterstützen. Also ich glaube, das waren 62 Prozent, die erwarten, dass der Staat neue Technologien Also ich glaube, das waren 62 Prozent, die erwarten, dass der Staat neue Technologien einsetzt. Das hatten wir abgefragt. einsetzt. Das hatten wir abgefragt. Und auch dort ist es ja eigentlich erst mal positiv. Ja, über 50 Prozent, Und auch dort ist es ja eigentlich erst mal positiv. Ja, über 50 Prozent, die sagen, dass sie sich das vorstellen können. die sagen, dass sie sich das vorstellen können.
Genau, also prinzipiell erstmal ist eine Offenheit da, diese generelle Ablehnung Genau, also prinzipiell erstmal ist eine Offenheit da, diese generelle Ablehnung der Technologie sehen wir jetzt nicht in der Breite. der Technologie sehen wir jetzt nicht in der Breite. Nichtsdestotrotz glaube ich, und das hat Andreas gerade schon, Nichtsdestotrotz glaube ich, und das hat Andreas gerade schon, es ist nuanciert und ich glaube es kommt auch immer darauf an, es ist nuanciert und ich glaube es kommt auch immer darauf an, in welchem Bereich es dann sozusagen genutzt wird und unter welchen Bedingungen. in welchem Bereich es dann sozusagen genutzt wird und unter welchen Bedingungen. Das haben wir uns ja im letzten Jahr noch mal intensiver angeschaut und das Das haben wir uns ja im letzten Jahr noch mal intensiver angeschaut und das sehen wir aber auch in diesem Jahr wieder. sehen wir aber auch in diesem Jahr wieder. Es ist einfach unglaublich wichtig für die Menschen, dass sie trotzdem wissen, Es ist einfach unglaublich wichtig für die Menschen, dass sie trotzdem wissen, da ist irgendwo ein Mensch. da ist irgendwo ein Mensch. An denen ich weitergeleitet werde, wenn was nicht funktioniert, An denen ich weitergeleitet werde, wenn was nicht funktioniert, dann ist noch dieser Human in the Loop sozusagen vorhanden. dann ist noch dieser Human in the Loop sozusagen vorhanden. Also das heißt, ich glaube, ja, KI kann und soll eingesetzt werden, Also das heißt, ich glaube, ja, KI kann und soll eingesetzt werden, wenn es den gewünschten oder wahrsten Effekt hat, nämlich dass Dinge schneller wenn es den gewünschten oder wahrsten Effekt hat, nämlich dass Dinge schneller werden, einfacher werden, aber der Mensch soll nicht raus aus diesem System. werden, einfacher werden, aber der Mensch soll nicht raus aus diesem System. Ich glaube, das ist schon ziemlich eindeutig in den Daten. Ich glaube, das ist schon ziemlich eindeutig in den Daten.
Wir haben jetzt ganz viele Themen Wir haben jetzt ganz viele Themen durchgegangen. Haben wir noch ein Lieblingsthema von euch vergessen? durchgegangen. Haben wir noch ein Lieblingsthema von euch vergessen? Ansonsten ist die Studie natürlich auch hervorragend aufbereitet. Ansonsten ist die Studie natürlich auch hervorragend aufbereitet. Die wird wieder als PDF zur Verfügung stehen. Die wird wieder als PDF zur Verfügung stehen. Und wenn man Glück hat, euch zu treffen, dann gibt es die auch in gedruckter Und wenn man Glück hat, euch zu treffen, dann gibt es die auch in gedruckter Form. Ich werde mir auf jeden Fall wieder welche abholen zum Verteilen. Form. Ich werde mir auf jeden Fall wieder welche abholen zum Verteilen.
Genau, die werden auch beim GovTalk am 7. Oktober ausgelegt. Genau, die werden auch beim GovTalk am 7. Oktober ausgelegt. Ich weiß nicht, wann du das hier sendest, lieber Thorsten. Aber wer da dabei Ich weiß nicht, wann du das hier sendest, lieber Thorsten. Aber wer da dabei ist, nimmt sich bitte welche mit und kommt auch Andreas und mich zu. ist, nimmt sich bitte welche mit und kommt auch Andreas und mich zu. Wir werden beide da sein. Wir werden beide da sein.
Ja, wir freuen uns, genau. Ja, wir freuen uns, genau.
Und auf das Gorn trifft man euch bestimmt auch an. Und auf das Gorn trifft man euch bestimmt auch an.
Auf das Gorn? Auf das Gorn?
Auf bestimmten Ecken. Auf bestimmten Ecken.
Auf jeden Fall. Auf jeden Fall.
Genau. Vielleicht sagt ihr nochmal, wo man die Studie auch im Internet findet. Genau. Vielleicht sagt ihr nochmal, wo man die Studie auch im Internet findet.
Die findet man auf unserer Webseite, also initiatived21.de. Und dann gibt es Die findet man auf unserer Webseite, also initiatived21.de. Und dann gibt es im sogenannten Bürgermenü, wie ich gelernt habe. im sogenannten Bürgermenü, wie ich gelernt habe.
Das ist das mit den drei Strichen. Das ist das mit den drei Strichen.
Richtig. Da gibt es Studien und Publikationen und da findet ihr den E-Government Richtig. Da gibt es Studien und Publikationen und da findet ihr den E-Government Monitor und ganz viele andere wirklich gute Studien. Monitor und ganz viele andere wirklich gute Studien. Ich sagen muss, genau. Ich sagen muss, genau.
Kann ich nur bestätigen. Also das lohnt sich immer da reinzuschauen. Kann ich nur bestätigen. Also das lohnt sich immer da reinzuschauen. Und es lohnt sich tatsächlich auch, den Monitor zu lesen. Und es lohnt sich tatsächlich auch, den Monitor zu lesen. Auch wenn wir jetzt schon wirklich einiges hier vorweggenommen haben. Auch wenn wir jetzt schon wirklich einiges hier vorweggenommen haben. Aber schaut euch den Monitor an, lest ihn euch durch. Es ist wirklich wieder Aber schaut euch den Monitor an, lest ihn euch durch. Es ist wirklich wieder sehr, sehr interessant. sehr, sehr interessant. Sandy, Andreas, vielen Dank, dass ihr den E-Government Monitor vorgestellt habt. Sandy, Andreas, vielen Dank, dass ihr den E-Government Monitor vorgestellt habt. Und euch, liebe Hörerinnen und Hörer, vielen Dank fürs Zuhören. Und euch, liebe Hörerinnen und Hörer, vielen Dank fürs Zuhören. Schaut euch den E-Government Monitor an und bis zum nächsten Mal. Schaut euch den E-Government Monitor an und bis zum nächsten Mal.
Vielen Dank euch beiden. Tschüss. Vielen Dank euch beiden. Tschüss.
Dankeschön. Ciao. Dankeschön. Ciao.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.