In dieser Episode des eGovernment Podcasts diskutieren Torsten, Sandy und Andreas über den eGovernment Monitor 2026 und die Frage, warum digitale Verwaltung besser ist als ihr Ruf, aber bei den Bürger*innen trotzdem kaum ankommt. Sie beleuchten das Vertrauen in den Staat, das auf einem neuen Tiefstand liegt, die große Lücke zwischen Erwartung und wahrgenommener Realität sowie die Tatsache, dass die Hälfte aller Verwaltungsanliegen weiterhin komplett analog erledigt wird – meist nicht aus Überzeugung, sondern weil der digitale Weg nicht gefunden wird. Zudem geht es um unfreiwillige Medienbrüche, um Mobile First und das Durcheinander rund um Online-Ausweis, DeutschlandID und EUDI-Wallet. Auch Marketing und Kommunikation digitaler Angebote, der Blick nach Österreich und in die Schweiz sowie die Unterschiede zwischen den Bundesländern kommen zur Sprache. Abschließend diskutieren sie Digital Only und Once-Only mit ihren Chancen und Fallstricken und fragen, welche Schritte jetzt nötig sind, damit digitale Verwaltung im Alltag der Menschen tatsächlich spürbar wird.
Kommentare unter: https://egovernment-podcast.com/egov277-egovmon26/
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Linksammlung
- https://initiatived21.de/presse/egovernment-monitor-2026-digitale-verwaltung-ueberzeugt-wenn-menschen-sie-nutzen
- https://initiatived21.de/uploads/03_Studien-Publikationen/eGovernment-MONITOR/2026/D21-eGovMon2026.pdf
- https://www.flickr.com/photos/initiatived21/albums/72177720335493057/with/55558414595
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