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Bild zur Folge „Smart Country Convention 2026“

Folge 276

Smart Country Convention 2026

Dauer: 38 Min.

In dieser Folge sprechen Gianna Albrecht und Marc Danneberg vom Bitkom über die bevorstehende Smart Country Convention 2026. Sie geben Einblicke in die wichtigsten Themen, Highlights und die Entwicklung der Veranstaltung, die eine zentrale Plattform für Digitalisierung in Deutschland ist.

Kommentare unter: https://egovernment-podcast.com/egov276-sccon26/

oder beim Amtsfunk https://amtsfunk.communex.app/group/12116

9. Smart Country Convention in Kooperation mit der Messe Berlin – 7 Bühnen – 3 Messehallen – 3 Tage – 25.000 Teilnehmende – 600 Aussteller – Schirmherr BMDS – Partnerland Portugal

Linksammlung

Teilnehmer:innen

Moderator:in

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Torsten Frenzel

Gäste

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Marc Danneberg
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Gianna Nina Albrecht

Wenn ihr uns und unsere Arbeit unterstützen möchtet, dann könnt ihr das gern durch einen Einkauf im Shop

Weitere Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten findet ihr hier. (jetzt auch ohne Abhängigkeiten von außereuropäischen Großkonzernen möglich)

Sticker gibt es hier.

Transkript anzeigen

Ja, hallo und herzlich willkommen beim E-Government Podcast. Ich bin Thorsten Frenzel und ich habe heute wieder zwei Gäste bei mir im virtuellen Studio. Einmal die Janna. Hallo Janna. Und einmal den Marc. Ich grüße euch.
Hallo.
Hi.
Und weil die Janna ganz, ganz brandneu ist im E-Gamen Podcast, darf sie sich jetzt erstmal ganz kurz vorstellen.
Ja, freut mich erstmal überhaupt jetzt im Podcast sein zu können. Genau, ich bin Janna, ich bin beim Bitkom in unserem Politikteam für die Bereiche Landespolitik und Internationales zuständig. Das heißt, ich kümmere mich auf der einen Seite um die Betreuung unserer Landesnetzwerke und begleite alle digitalpolitischen Entwicklungen in den Bundesländern und eben unsere Aktivitäten dort. Aber auf der anderen Seite auch für unsere internationalen Kontakte, also alles zu Botschaften, Auseinhandelskammern etc. Und, und das ist ja auch das Relevante heute, bei der Smart Country Convention kümmere ich mich eben auch um das politische Speaker Management. Da haben wir auch einen großen Fokus auf der Landesebene, aber auch auf der internationalen Ebene und genau betreue das eben auch mit.
Ja, schön, dass du mit dabei bist. Und dann haben wir noch den Marc. Marc, du bist ja quasi schon fast Stammgast im E-Jungen-Podcast, aber trotzdem, sag noch mal ganz kurz was zu dir.
Ja, hallo, ich bin Marc. Ich koordiniere beim Bitkom die Public-Sector-Aktivitäten, und in der Rolle bin ich auch so ein bisschen in die Smart Country Convention involviert. Die Smart Country Convention ist ja eine Kooperation zwischen der Messe Berlin und uns als Bitkom. Und wir sind insbesondere für die Programmplanung zuständig und da wir eben viele inhaltliche Anknüpfungspunkte zu unserer Arbeit beim Bitkom haben, darf ich da auch so ein bisschen bei der Programmgestaltung mitarbeiten.
Ja, und auch schön, dass du mal wieder dabei bist. Und ihr habt es beide schon angekündigt, wir sprechen heute über die SCON, die SCON 2026. Und bevor es losgeht, wann ist die SCON, damit wir hier auch nochmal den zeitlichen Horizont ein bisschen einordnen können?
Die Scone findet dieses Jahr vom 13. bis zum 15. Oktober statt. Also wir haben wieder drei Tage, drei Messehallen, sieben Bühnen, erwarten auch über 23.000 Teilnehmende, 600 Ausstellende. Also ich würde sagen, man kann sich schon mal darauf freuen.
Ja, das klingt, als würde die Scone immer größer werden.
Das ist auch tatsächlich so.
Genau, ja, wir hatten uns so die letzten Jahre ganz gut entwickelt, also sind da ganz happy mit, hatten jetzt immer so 20 Prozent Wachstum mit Blick auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und auch die Aussteller. Und wir haben dieses Jahr auch den großen Vorteil, dass wir nicht direkt vor oder nach einem Feiertag sind. Also quasi das Event ist natürlich immer im Herbst und ich finde dieses Jahr auch sehr gut gelegen.
Ja, da reißen die Leute nicht so alarmmäßig vom 3. Oktober ab. Das ist viel besser gelegen heute, diesmal. Ihr habt jetzt drei Hallen, wenn wir damit direkt mal einsteigen. Ihr hattet ja letztes Jahr so zweieinhalb oder zweieinviertel Hallen. Ist die dritte Halle jetzt komplett offen?
Genau, ja, wir haben die dritte Halle auch jetzt voll geplant. Und das Schöne beim Messegelände in Berlin ist, dass wir perspektivisch natürlich auch immer noch so ein bisschen erweitern können. Die sind da ja quasi mit den verschiedenen Hallen sehr flexibel und ich habe so ein, bisschen den Traum, den Wunsch, es wäre mal schön, wenn wir sozusagen irgendwann mal so eine Runde haben, also dass man quasi an der einen Seite reingeht, durch alle Hallen durchläuft und dann wieder am Anfang rauskommt. Da werden wir jetzt in diesem Jahr noch nicht sein, aber wer weiß, was dann so in den nächsten Jahren ansteht.
Wie viel braucht ihr da noch? Zwei Hallen noch?
Ich bin mir gar nicht so ganz sicher, ob das sozusagen eine komplette, sozusagen dann noch zweite Halle ist. Da müssen wir die beste Kollegen noch machen.
Okay. Was ist denn in diesem Jahr der Schwerpunkt, wenn ihr schon noch weiter gewachsen seid und wahrscheinlich habt ihr auch noch ein paar mehr Bühnen. Was ist der Schwerpunkt dieses Jahr auf das Gorn?
Also das eine ist natürlich die inhaltliche Ausrichtung im Programm. Da gehe ich gerne gleich noch so ein bisschen darauf ein. Das andere sind natürlich auch irgendwie Schwerpunkte in der Organisation. Also das Setting der Bühnen ist alles ein bisschen anders gestaltet dieses Jahr nochmal im Vergleich zu den Vorjahren. Inhaltlich haben wir, würde ich sagen, dieses Jahr einfach einen sehr, sehr spannenden Zeitpunkt, weil mit der ja jetzt schon gar nicht mehr so neuen Bundesregierung in den letzten Monaten einfach sehr, sehr viele Projekte angeschoben wurden. Das heißt, was sicherlich im Fokus sein wird, sind so Themen wie der Aufbau des Deutschlandstecks, insbesondere dann auch die Anwendung an den Deutschlandsteck, aber auch die Umsetzung der Modernisierungsagenten und die Neuausrichtung oder Weiterentwicklung der Smart-City-Politik. Also das sind alles so Themenfelder, in denen aktuell einfach super viel Bewegung ist. Dass sich einiges sortiert und es auch ganz, ganz viele, ich sage mal, Stakeholder, also sowohl Unternehmen als auch Behörden, Kommunen gibt, die so ein bisschen schauen, wo finden wir da unseren Platz, also wie können wir irgendwie Komponenten nachnutzen, was bedeutet die Umsetzung von bestimmten Maßnahmen aus der Modernisierungsagenda für uns. Und deshalb ist es, glaube ich, auch so ein bisschen quasi ein guter Zeitpunkt, um zu schauen, wie man diese angestoßenen Projekte jetzt irgendwie gut weiterentwickelt. Und dann haben wir aber noch ein weiteres großes Schwerpunktthema. Das wird bei uns dieses Jahr insbesondere am dritten Tag im Fokus stehen. Und das ist das Thema Resilienz. Also sowohl Infrastruktur, staatliche Resilienz, IT-Sicherheit. Und letztendlich die Frage, wie Staat handlungsfähig sein kann unter Druck oder unter Stress. Und da werden wir die Plaza Stage, das ist so die Zuhörerinnen und Zuhörer, die schon mal da waren, wissen, dass wenn man so reinkommt, hinten die quasi große Bühne, die wird am dritten Tag komplett mit Resilienzthemen bespielt, den ganzen Tag über. Und das ist auch eine Neuerung gegenüber den Vorjahren.
Also habt ihr jetzt einen speziellen Thementag? Also probiert ihr so aus, aber nicht, ob ihr zukünftig jeden Tag einen Thementag macht?
Ich glaube, jetzt auch nochmal auf den Resilienztag in diesem Jahr gesehen, das ist natürlich ein Thema, was ein Querschützthema ist, was uns auch bei all den anderen Themen, die Marc ja gerade schon angesprochen hat, irgendwo begleitet und auf der anderen Seite all die Themen, die wir eben gerade genannt haben, auch am dritten Tag weiterhin Rolle spielen werden. Aber trotzdem macht es natürlich Sinn, da an einem gesonderten Tag nochmal so ein bestimmtes Auge draufzulegen und das eben, wie gesagt, auch auf der Hauptbühne zentral zu bespielen, um da nochmal klarzumachen, dass es eben ein wichtiges Thema ist, was jetzt auch gerade, wenn wir über die staatliche Digitalisierung sprechen, einfach nicht mehr wegzudenken ist.
Ein spannendes Partnerland habt ihr dieses Jahr wieder dabei.
Ja, wir freuen uns auch sehr, dass wir in diesem Jahr Portugal als Partnerland haben. Und Portugal ist auch ein spannendes Partnerland, wenn man so auf die Digitalisierung im europäischen Vergleich schaut. Wir haben ja als Bitkom auch passenderweise erst vor kurzem unseren DESI veröffentlicht, also nochmal das Digital-Ranking der EU-Staaten. Da liegt Portugal EU-weit auf Platz 13 in diesem Jahr. Zum Vergleich, Deutschland liegt auf Platz 17. Also haben wir da auf jeden Fall ein Land, von dem wir was lernen können. Und gerade bei der Verwaltungsdigitalisierung liegt Portugal auf Platz 6 und Deutschland liegt, Überraschung, nur auf Platz 23. Ich glaube, das ist eine ganz gute Ausgangslage, wo man verstehen kann, warum es so spannend sein wird. Von Portugal zu lernen, auf der Smart Country Convention über diese Themen zu diskutieren. Portugal hat ja zum Beispiel auch, gilt ja so ein bisschen als Vorreiter, wenn wir uns das Thema Wallet anschauen, hat im Februar als erstes EU-Land eine digitale Business Wallet gelauncht, verfügt auch generell über eine sehr gute nationale EID-Struktur. Das ist ja auch ein Thema, was uns jetzt mit Blick auf den Launch der EID-Wallet Anfang nächsten Jahres begleitet, was auch auf der SCON ein großes Thema sein wird. Und da haben wir auf jeden Fall Best Practices, die man sich mal gut von den Portugiesen anschauen kann.
Da bin ich sehr gespannt. Also ich werde den Stand von Portugal auf jeden Fall intensiv besuchen. In dem letzten Jahr hatte ja das BMI beziehungsweise das Digitalministerium die Schirmherrschaft übernommen. Wie sieht es in diesem Jahr aus? Wer hat in diesem Jahr die Schirmherrschaft über die SCON?
Wir haben in diesem Jahr erneut das BMDS als Schirmherr der SCON. Freuen uns darüber auch. Das heißt, Digitalminister Carsten Wildberger wird die Sconda auch wieder eröffnen. Diesmal eben mit seinem Pondon aus Portugal, mit dem portugiesischen Minister für Staatsreform, wird es ein großes Opening geben, ersten Tag, genau, und haben das BMDS natürlich aber auch in allen weiteren Arten auf Staatssekretärsebene oder auf der Arbeitsebene im Programm eingebunden und vertreten und freuen uns darüber auch sehr.
Wenn ich an der Stelle noch ergänzen kann, das war für uns natürlich auch total spannend zu sehen oder zu sehen, wie sich das entwickelt mit Blick auf die Schirmherrschaft und die Unterstützung durch die verschiedenen Ressorts. Weil früher, klar, da lag so die Zuständigkeit für Verwaltungsdigitalisierung im BMI. Es gab aber auch ganz viele Aufgaben in den anderen Ressorts und mit dem Digitalministerium haben wir jetzt natürlich ein Ressort, das sehr, sehr stark im Fokus steht und über das eben die meisten digitalpolitischen Initiativen dann auch angeschoben werden. Deswegen ist es total wichtig, dass wir die als Schirmherr haben. Aber was so ein bisschen für uns eine Frage war, ist, wir reagieren eigentlich so die anderen Ressorts der Bundesregierung, weil die haben natürlich teilweise so ein bisschen an digitalpolitischen Zuständigkeiten verloren, aber die sind natürlich trotzdem total wichtig bei der Umsetzung. Ich hatte vorhin das Thema Modernisierungsagenda angesprochen. Es gibt insbesondere dann auch in den nachgeordneten Bereichen natürlich Behörden, die sehr, sehr stark involviert sind in entsprechende Transformationsprozesse, wie jetzt zum Beispiel Register, Modernisierung und ähnliches. Und deshalb hatten wir die Hoffnung, dass wir auch sozusagen die anderen Ressorts so mit an Bord behalten, dass die auch mit Ständen vertreten sind und auch Lust haben, weiterhin im Programm mit dabei zu sein. Und das ist der Fall. Also das ist ganz schön zu sehen, dass man sozusagen mit dem BMDS dann natürlich einen sehr, sehr starken Partner hat, der als Schirmherr sozusagen. Vorne ansteht und dann aber die anderen Ressorts trotzdem noch mit dabei sind.
Ja, ich wollte gerade schon sagen, in den letzten Jahren waren ja auch mal die, anderen Ministerien mit Ständen vertreten und durchaus ihre Leistungsfähigkeit gezeigt. Was ich auch gesehen habe, neben diesen ganzen Awards, die an den verschiedensten Ständen und an den verschiedensten Herstellern auch verteilt werden oder verliehen werden, habt ihr auch zwei Awards, die ihr wahrscheinlich auf der großen Bühne hier veranstaltet.
Wir haben zwei Awards oder zwei Auszeichnungen geplant bei der Smart Country Convention, die mitkommenseitig für uns auch wichtig sind. Das ist der Startup Award und das ist die Preisverleihung im Kontext des Smart City Index. Wir werden nächste Woche den Smart City Index veröffentlichen. Das ist ein Index, der wird einmal im Jahr veröffentlicht. Und da schauen wir uns den Digitalisierungsfortschritt in den Großstädten in Deutschland an. Und ja, wir sind, oder naja, das Ergebnis kennen wir schon, deswegen bin ich nicht mehr so gespannt darauf, aber ich bin gespannt auf die Reaktionen, wenn der Smart City Index veröffentlicht wird. Dann haben wir so ein bisschen Zeit bis zur Smart Country Convention. Wir haben natürlich ein großes Interesse, dann auch die digitalsten Städte einzuladen, vor Ort zu haben und werden das dann auch im Bühnenprogramm natürlich nochmal aufgreifen. Also das ist der Smart City Index und der Startup Award, das ist quasi, das richtet sich dann an Unternehmen. Da können sich insbesondere... Grav-Tags bewerben mit guten Ideen, guten Lösungen. Es wird eine Jury geben, und dann eben besonders innovative Grav-Tag-Lösungen für die öffentliche Hand hervorheben.
Das ist wunderbar. Also den Smart City Index nächste Woche bin ich sehr, sehr gespannt. Ich werde mit Sicherheit mir das Ganze anschauen und auch im E-Government-Podcast wieder berichten. Aber neben diesen beiden Verleihungen der Awards, welcher Highlight darf ich als Besucher der SCON auf gar keinen Fall verpassen?
Also ich starte mal und, die Frage ist nicht so ganz einfach, weil das Programm natürlich irgendwie sehr breit ist und es irgendwie viele Panel-Diskussionen oder Impulse gibt, die sehr spannend sind. Und Jana kann auch gleich nochmal ein bisschen umreißen, wen wir so alles vor Ort haben werden, also auch welche Personen bei uns sprechen werden. Ich würde deshalb vielleicht einfach mal so ein, zwei Sachen rauspicken, die ich besonders interessant finde. Wir haben beispielsweise eine Panel-Diskussion geplant zur Zukunft der IT-Beschaffung. Das klingt so ein bisschen spezifisch, ist aber ein Bereich, in dem aktuell sehr, sehr viel passiert. Also es wird eine Beschaffungs-GmbH des Bundes aufgebaut, so ein bisschen nach österreichischem Vorbild, also quasi eine neue als GmbH organisierte Organisation, die sich um die Beschaffung kümmert. Und da wird sich in dem Kontext in den nächsten Monaten sicherlich einiges verändern. Parallel dazu gibt es Entwicklungen im Bereich der Beschaffungsplattformen, Marktplätze. Sowohl das BMDS als auch die FITGO und GavTec Deutschland arbeiten da eng zusammen, Lösungen zur Verfügung zu stellen, die natürlich sowohl für Behörden als auch für Unternehmen total spannend sind. Und insbesondere auch, weil der Plan ist, den Marktplatz Deutschland dann auch zu öffnen, also nicht nur für Bundesbehörden, sondern auch für Länder und Kommunen zu öffnen und man da dann quasi sozusagen erstmalig so einen. Deutschlandweiten, über alle Ebenen reichenden Zugang auch zu GavTech-Lösungen erhält. Und da sind wir halt jetzt aktuell in dieser sehr spannenden Aufbauphase. Und deshalb finde ich das interessant, dass wir das auch im Programm diskutieren. Da wird dann beispielsweise der Chief Procurement Officer des Bundes dabei sein, Felix Zimmermann. Darüber hinaus haben wir eine Reihe von Panel-Diskussionen, Zu den aktuellen Themen. Ich hatte die vorhin kurz angerissen. Das ist ganz klar auch ein Fokus auf der weiteren Smart-City-Politik in Deutschland. Also wie auch quasi Kommunen gut von den Lösungen profitieren können, die aktuell durch den Bund entwickelt werden. Da fallen auch so ein bisschen Finanzierungsfragen und so mit rein. Das wird sicherlich eine spannende Diskussion. Und ansonsten natürlich alles im Kontext Aufbau des Deutschlandstecks, Nutzung und Nachnutzung von Basiskomponenten und die spannenden Entwicklungen im Bereich Staatsmodernisierung und Bürokratieabbau. Das sind so ein bisschen, würde ich sagen, meine Programm-Highlights.
Ja, wenn ich mich anschließen kann, ich habe gerade eben noch ein bisschen gezögert, weil es gibt so viele Programm-Highlights, dass man ja erstmal überlegen muss, was man alles nennt. Genau, also ich kann mich Marc auch nur anschließen. Wir haben zu all diesen großen Projekten super spannende Panels. Vielleicht darüber hinaus auch nochmal, wir hatten ja gerade eben auch schon davon gesprochen, welche anderen Ressorts auf Bundesebene, auf der SCON vertreten sind oder welche internationalen Slots wir mit unserem Partnerland planen. Aber wir haben natürlich auch die Länderebene super eingebunden. Also wir haben einen Großteil, nahezu fast alle Bundesländer eigentlich auf Minister- oder Staatssekretärsebene in unserem Programm vertreten, machen ein eigenes Panel zu unserem Bitkom-Länder-Index, den wir im Mai veröffentlicht haben, den wir alle zwei Jahre veröffentlichen und diskutieren gemeinsam mit Hessen, Hamburg, Bayern und Baden-Württemberg, so ein bisschen wie die Digitalisierung im föderalen Zusammenspiel gelingen kann. Warum haben wir immer noch 16 verschiedene Lösungen für alles? Und wie kommen wir irgendwie dahin, dass alle Bundesländer ein bisschen digitaler werden? Haben natürlich aber überall auch noch mal oft eine Länder- oder eine Kommunalperspektive drin. Also deswegen, ich glaube, diesen Blick über alle Ebenen hinweg quasi als eigenes übergeordnetes Highlight kann man schon mal so nennen. Aber was natürlich auch noch mal wichtig ist, und wir hatten es am Anfang schon von unserem Resilienztag für, ich sage mal, alle, die auch nicht nur so ganz klassisch. Die Panels zum vielleicht Thema Smart City oder zu den Ländern in der Verwaltungsdigitalisierung anhören wollen, haben wir eben an Tag drei auch nochmal so Themen zur Resilienz in der Gesellschaft. Wir haben da ein Panel unter anderem mit Florian Harder, dem Vorsitzenden der ARD. Das wird super spannend. Wir werden da generell die obersten Bundesbehörden teilweise auf oberster Ebene vertreten haben, also zum Beispiel den Verfassungsschutz und das BKA auf Präsidentenebene mit Sinan Seelen und Holger Münch. Wir haben das BBK und auch den BND auf Vizepräsidentenebene da. Wir haben den Präsidenten des Deutschen Landkreistags, der Achim Brötel, da. Also da gibt es auch gerade an Tag 3, glaube ich, nochmal super, super spannende Programmpunkte, wo man eigentlich fast sagen könnte, der ganze Tag ist ein eigenes Programm-Highlight.
Bei so vielen Programm-Highlights, wie behalte ich denn als Besucher den Überblick? Oder woher weiß ich, was ich mir am besten wo anschauen kann?
Also man kann sich das Programm ja jetzt schon anschauen. Da wird auch mal alles noch weitgehend aktualisieren. Man kann sich es ja auch in der App ansehen und schon mal favorisieren. Dann hat man vor Ort auch direkt den Überblick über die Sessions, wo man auf jeden Fall hin will. Aber ich würde sagen, gute Koordination ist schon erfordert, wenn man wirklich sagt, Man will alle Highlights mitnehmen und vielleicht auch noch einen Rundgang machen und dann im Workshop teilnehmen.
Und es gibt auch eine Neuerung, wenn der Smart Country Convention das auch schon vielleicht vorab als Tipp für diejenigen, die dann vor Ort sind und es vielleicht noch nicht geschafft haben, alles sich in der App anzuschauen und Fragen haben zum Programm oder sonstigen organisatorischen Themen. Es wird dieses Jahr erstmalig einen Smart Country Convention Stand in der Halle 26 geben. Es gab immer schon so einen Bitkom-Stand, da sind wir als Verband irgendwie dann auch in der Fläche und vor Ort und freuen uns dann auch auf Austausch und Gespräche. Und der Smart Country Convention Stand ist eben neu. Das heißt, man kann dann eben auch vor Ort weitere Informationen finden, ins Gespräch kommen, Rückfragen stellen. Und damit sind wir als Veranstaltung auch auf der eigenen Veranstaltung in der Fläche vertreten.
Was ich immer ganz wichtig finde oder fand in den letzten Jahren, gibt es wieder solche Erholungs- und Arbeitsareas, wo ich mich auch mal hinsetzen kann mit dem Laptop und vielleicht an einer Videokonferenz oder sowas teilnehmen?
Ja, das wird es wieder geben, haben wir auch nochmal so ein bisschen ausgebaut, auch vor dem Hintergrund, dass die Smart Country Convention eben eine Kongressmesse sein soll. Das heißt, wir haben Programm und wir haben Aussteller. Wir haben aber vor allem auch drei Tage Programm und wir wissen, dass das für viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer natürlich auch eine, Herausforderung sein kann, sich erstmal so drei Tage freizuschneiden irgendwie im Kalender und dass dann häufig irgendwie die Termine weiterlaufen. Wir wollen das Format Smart Country Convention aber, weiter auch noch als Plattform etablieren, also quasi Plattform zum Austausch, Plattform, um Entscheidungen zu treffen, Plattform, um sozusagen nicht nur Dinge sich anzuhören, sondern irgendwie auch mit zu diskutieren und mit zu entscheiden. Und da ist es natürlich wichtig, dass es auch solche Räume vor Ort gibt, dass man sich mal so ein bisschen zurückziehen kann oder mal irgendwie ein paar Dinge erledigen, ohne dann halt irgendwie erstmal einen Tag früh abreisen zu müssen oder irgendwie ins Büro zu fahren, wenn man dann irgendwie in Berlin arbeitet. Deshalb genau wird es das sicherlich auch wiedergeben.
Was mich ganz besonders freut, es gibt wieder die Podcast-Area mit der Podcast-Kabine. Kann man wieder live zuhören?
Ja, und das hat in der Vergangenheit eben sehr gut geklappt. Und ich bin mir gerade gar nicht ganz sicher, hatten wir es letztes Jahr zum ersten Mal oder schon vorletztes Jahr?
Das war schon vorletztes Jahr.
Vorletztes sogar. Da haben wir sogar schon zwei Jahre erfolgen, genau. Und da haben wir wirklich total gutes Feedback auch dazu bekommen, weil wir versuchen sozusagen alle relevanten Podcasts dann auch vor Ort zu haben. Also alle relevanten Podcasts aus der, ich sag mal, Staatsmodernisierungsverwaltungs-Bubble. Und das ist doch irgendwie ganz nett, wenn man dann die Leute, die man irgendwie regelmäßig hört, dann auch mal so in Live vor sich sitzen und arbeiten sieht bei der Podcastaufnahme. Also das wird es auf jeden Fall geben. Und du hast ja aber neben dem Podcast-Format auch noch was anderes geplant. Also bist du auch noch anders im Programm vertreten.
Genau. Ich habe dieses Jahr das große Glück, dass ich auf die Yellow Stage darf. Und zwar am dritten Tag um 10 Uhr. Und zwar bringe ich da dieses Debattenformat, was die Zuhörer und Hörer aus dem E-Government-Podcast kennen. Dieses Lisa vs. Thorsten. Leider, Thorsten ist nicht da. Deswegen ist es eigentlich vs. Lisa. Mal sehen, wen ich da noch als Teilnehmer bekomme. Also wir werden da zu vier Teilnehmer. Es wird eine Pro- und eine Kontra-Seite geben und es wird debattiert. Also es gibt eine Pro-Seite, es gibt eine Kontra-Seite und die beiden Seiten bereiten sich intensiv auf die Debatte vor. Also auch wenn es nicht zwingend ihre eigene Meinung ist, die sie da vertreten. Aber es soll dort richtig eine Debatte geben und mit Streitgespräch, weil wir müssen wieder mehr debattieren und nicht uns immer nur einig sein. Aber das war, Marc, danke, das war eine super Vorlage.
Ja, ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt. Ich habe vielleicht auch noch einen Punkt, weil du gerade die Yellow Stage angesprochen hast, das ist auch eine Neuerung in diesem Jahr, dass wir das Bühnenkonzept nochmal ein bisschen verändert haben. Die Zuhörerinnen und Zuhörer, die schon da waren, die haben jetzt natürlich was vor Augen. Wir haben quasi diese große Plaza Stage vorne in der Halle und dann weitere Bühnen auf die verschiedenen Hallen verteilt. Und wir haben die in diesem Jahr alle nochmal stärker angeglichen. Das heißt, wir haben diese Plaza Stage, da wird sich nicht so viel verändern. Und dann haben wir eben die sechs anderen Bühnen, die alle auch so vom Look und Feel sehr ähnlich, identisch sein werden, auf die Hallen verteilt. Also da gibt es keine Unterschiede mehr so jetzt mit Blick auf die Größe oder die Kapazität der Zuhörerinnen und Zuhörer. Und die werden auch alle so ein bisschen anders aussehen und auch so ein bisschen nochmal abgeschlossener. Vielleicht kannst du dich erinnern, wir hatten bisher immer die Arena Stage. Das war quasi so direkt Eingang dann so auf der rechten Seite. Die war wie so ein bisschen nochmal so abgetrennt hinter so Vorhängen. Und das Bühnenkonzept der anderen, also das neue Bühnenkonzept, das wird so ein bisschen in die Richtung aussehen. Also die werden nicht alle aussehen wie die Arena Stage, aber wenn man die vor Augen hat, kann man sich glaube ich schon so ganz gut vorstellen, in welche Richtung es geht.
Ja, das finde ich sehr gut. Vor allem macht das so ein bisschen den Geräuschpegel ein bisschen runter in den Hallen.
Ja, das war auch was in den letzten Jahren, also wir finden das immer sehr, sehr gut, wenn es auch Standprogramm gibt. Also ganz viele Aussteller haben dann auch nochmal eigene Talks oder kleine Workshops oder so direkt am Stand oder auch mal ein bisschen Musik. Und ja, es ist halt Messegeschäft, das wird durchaus dann auch mal ein bisschen lauter. Und genau, man hat dann so einen Mix aus quasi Bühnen und sozusagen klassische Beschallung auch noch so aus der Halle. Das wird sich natürlich nie ganz auflösen lassen, weil es am Ende ja auch so gewollt ist, dass man irgendwie viel in der Fläche zeigt und viel an den Ständen macht. Aber genau mit dem neuen Bühnenkonzept ist das vielleicht nochmal so ein bisschen anders.
Also ich mag ja diese Geräuschkulisse ziemlich gern. Also dieses trubelige, wuselige auf so Messen und Konferenzen, auch wenn es mega anstrengend ist, aber ich mag das sehr, sehr gern, weil da sieht man, was los ist. Man trifft viele Leute auch bei der Scone. Man könnte ja eigentlich zur Scone auch fahren, ohne sich das Programm anzuschauen, weil man trifft so, so viele Leute da, die man sonst über das ganze Jahr lang nur schwierig zu greifen kriegt. Also Scorn ist für mich zum Beispiel eine wirkliche Plattform fürs Netzwerken und auch für die beruflichen Themenklärungen. Also ich finde das großartig.
Cool. Also freut uns, das zu hören. Und ja, so ist das auch gedacht. Und ich kenne das auch so ein bisschen, manchmal ist es fast so ein bisschen Overload, wenn man dann so viele Leute vor Ort hat. Also ich mache mir immer ganz große Pläne vor diesen drei Tagen, wenn ich dann alles sehen und treffen möchte irgendwie. Aber so viele Kaffee kann man dann häufig gar nicht trinken, wie man irgendwie Coffee das vereinbaren möchte. Deshalb meistens klappt es dann irgendwie nur so mit der Hälfte dessen, was man sich vorgenommen hat. Aber das ist meistens da trotzdem sehr wertvoll. Und ja, die Wahrscheinlichkeit ist relativ hoch, dass man Personen vor Ort trifft, die, aus dem beruflichen Kontext oder aus der Verwaltungs- oder Staatsmodernisierungs-Bubble, die da unterwegs sind, dass die auch auf der Veranstaltung sein werden.
Ich habe noch eine Frage. Die Stages, werden die aufgezeichnet? Gibt es irgendwie hinterher noch eine Verwertung, dass man das vielleicht nochmal auf YouTube anschauen kann, wenn man nicht dabei sein konnte?
Ja, das kann ich auch empfehlen, insbesondere also vielleicht den Zuhörern und Zuhörern, die es in den letzten Jahren nicht geschafft haben oder vielleicht heute auch erstmalig von der Smart Country Convention hören. Man findet die Aufzeichnungen aus den letzten Jahren und auf YouTube kann da reinschauen. Ich meine, die sind auch verlinkt über die Website der Smart Country Convention. Ich hoffe, ich erzähle jetzt an der Stelle keinen Quatsch, aber ich bin mir ziemlich sicher. Und da genauer kann man mal so schauen, wie das die letzten Jahre war und so planen wir auch wieder die Talks zu veröffentlichen. Es kann sein, dass wir nicht sozusagen jede Session auf allen Bühnen dann auch veröffentlichen können, aber für die allermeisten ist das auf jeden Fall geplant.
Ich habe noch was gehört und zwar Scon Club Night. Was ist das? Und wo und wann?
Wir haben in diesem Jahr erstmals die Scone Club Night, die ist im Metropol in Berlin. Genau, ist so als neues Format gedacht, abseits der klassischen Messehallen. Und ja, hat auch nochmal so den Zweck als informeller Austauschsort zwischen allen Leuten, von denen wir jetzt gerade eben gehört haben, die alle so da sein werden, nochmal zu hören und gemeinsam das ausklingen zu lassen.
Ist die an jedem Abend oder ist die nur an einem Abend?
Die ist, wenn ich jetzt nichts Falsches erzähle, am Tag zwei. Also am 14. Oktober abends und ich meine auch öffentlich für alle Besucherinnen und Besucher.
Genau, da sind alle zu eingeladen und wir hatten jetzt in den letzten Jahren festgestellt, also wir hatten oft dann noch so ein Partnerlandabend quasi in den Messehallen, und das hat gut funktioniert, aber stößt einfach jetzt ein bisschen auch, an Grenzen so mit dem Platz Und deshalb haben wir gesagt, wir verlegen das in eine externe Location ins Metropol. Das heißt, man muss so ein bisschen sich dann durch die Stadt bewegen, aber hat da dann nochmal sozusagen die Möglichkeit, das Kongressmessengeschehen dann auch nochmal abends ausklinken zu lassen.
Ja, da freue ich mich drauf. Und im letzten Jahr oder in den letzten Jahren hattet ihr immer so eine große Startup-Area. Die habe ich ja sehr genossen, weil da endlich mal die ganzen GovTech-Startups alle auf einer Stelle waren. Gibt es das dieses Jahr wieder?
Ja, das werden wir wieder haben und das ist generell auch so ein Anliegen. Wir wollen natürlich auch kleinere Unternehmen und Startups irgendwie in der Fläche haben und häufig haben die jetzt noch nicht so die dicke Finanzierung, dass man irgendwie dann irgendwie so ein großer Stand in Frage kommt. Und deshalb haben wir das in der Fläche auch so ein bisschen geklastert, um da entsprechende Möglichkeiten zu schaffen, auch Lösungen vor Ort zu zeigen, und haben parallel dazu, um das auch gut im Programm berücksichtigen zu können, dann noch ein Call for Speakers aufgesetzt. Für, also da gibt es einfach die Möglichkeit für Vertreter aus dem öffentlichen Bereich, aber häufig eben auch in Kombination mit Anbietern aus dem GavTech-Bereich beispielsweise, Lösungen zu präsentieren und zu diskutieren. Und das ist ja, also hatten wir ein bisschen dieses Jahr die Herausforderung, wir hatten da jetzt über 400 Einreichungen, also wirklich, leider viel, oder leider, also es ist eigentlich gut, aber viel mehr sozusagen Einreichungen, als wir dann auch Möglichkeit haben, das irgendwie im Programm abzubilden. Deswegen, das war nicht so einfach, dass irgendwie dann eine Entscheidung dann zu treffen, weil einfach viele gute Einreichungen dabei waren. Aber was ich damit sagen möchte, ja, wir haben die Startups einmal als Startup-Area räumlich in der Halle und dann bei verschiedenen Formaten auch auf der Bühne.
Die SCON hat sich jetzt in den letzten Jahren wirklich wahnsinnig gut entwickelt. Auch während der Corona-Zeit hat ja die SCON stattgefunden, da virtuell. Wo geht es denn hin mit der SCON in der Zukunft?
Ich glaube, man kann schon sagen, dass die Smart Country Convention mittlerweile zu den Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum gehört, die eine gewisse Strahlkraft, im Bereich digitaler Staat, moderner Staat haben. Und das ist erstmal eine gute Basis, auf der man aufbauen kann. Ich hatte vorhin schon so ein bisschen dieses Thema der Plattform oder auch Entscheidungsplattform angesprochen. Also wenn wir jetzt in die Zukunft schauen, dann ist natürlich das Ziel, die Veranstaltung einfach mit Blick auf die Größe weiterzuentwickeln. Das heißt, noch ein bisschen mehr Fläche dazu, noch ein bisschen mehr Programm dazu. Und da gibt es, denke ich, durchaus auch noch Spielraum. Und dann... Wäre so meine Vorstellung für die nächsten Jahre, dass wir eben sozusagen mit dem Workshop-Programm und den Angeboten schaffen, noch mehr sozusagen auch einfach Austausch und Entscheidungen, auch vielleicht irgendwelche mehr Hintergrundrunden und Ähnliches auf die SCON zu holen. Das heißt, dass wir diesen Bereich, wir haben das jetzt zum Teil schon, dass irgendwie Gremiensitzungen oder Ähnliches auch stattfinden auf der SCON, dass wir das noch verstärken, weil wir eben immer wieder das Feedback bekommen, sind ohnehin so viele vor Ort, dann kann man da sozusagen auch diese sozusagen Gremiensitzung oder ähnliches darüber abbilden. Das ist sicherlich ein Bereich, den man noch stärker entwickeln kann. Ansonsten geht es vor allem, glaube ich, dann sozusagen auch um die sozusagen weitere inhaltliche Schwerpunktsetzung in der Zukunft. Und da sind wir, aber das unterscheidet sich jetzt gar nicht so von den letzten Jahren. Da haben wir natürlich immer so ein bisschen das Spannungsfeld, dass wir einerseits das Thema in der ganzen Breite auch abbilden möchten. Also von Smart City, Mobilitätsfragen, ganz klassische Verwaltungsdigitalisierung, Bürokratieabbau, das soll da alles irgendwie eine Rolle spielen. Und trotzdem gibt es dann eben immer bestimmte Themen, die eben eine besonders hohe Relevanz in diesem Jahr haben. Und das ist quasi so vom Grundansatz, also möchten wir das auch so beibehalten. Wir haben jetzt dieses Jahr erstmalig den Resilienztag mit einem ganz, ganz starken inhaltlichen Fokus. Am dritten Tag hatten wir vorhin schon kurz drüber gesprochen und da werden wir sehen, ob das so ein Konzept ist, das so trägt, dass wir das in ähnlicher Form dann auch in den Folgejahren wieder aufgreifen können.
Ja, ich kann vielleicht noch mich erstmal allem anschließen und dann aber auch noch dazu, dass natürlich auch ein Ziel ist, die SCON auch noch ein bisschen mehr in der, also wir hatten es gerade eben schon als Veranstaltung im deutschsprachigen Raum, aber ein Ziel ist natürlich auch eine weitere Internationalisierung. Wir sehen das jetzt gerade, deswegen haben wir bei der SCON ja auch im Regelfall immer ein Partnerland, weil das eben alles Themen sind und egal in welcher Breite oder auch wenn man sie, in einer sehr kleinen Nische nur adressiert, gibt es halt eben überall in Europa, aber auch darüber hinaus, gute Beispiele, Länder, die da wirklich Vorreiter sind. Und wenn man sich einfach nur mal auch die internationalen Rankings anschaut, und das ist natürlich auch nochmal so ein Ziel, dass wenn die SCON weiter wächst, auch so ein bisschen, dieser internationale Blick weiter wächst, damit sie aber natürlich eben auch von außen in einer noch größeren Breite als die führende Veranstaltung für die Themen eben wahrgenommen wird.
Dann sollten wir auf jeden Fall nochmal sagen, wo denn die Hörerinnen und Hörer die Informationen finden zur Smart Country Convention und vor allen Dingen, wo sie ihre Tickets herbekommen.
Genau, also alle Leute, die interessiert sind, finden natürlich alle Informationen zum Programm, zu den Speakern, aber eben auch Anfahrt, eine Reiseplanung, Hallenpläne auf der Website der Smart Country Convention unter smartcountry.berlin und, können sich eben auch dort informieren über die Tickets und ansonsten natürlich auch, über uns, wenn es konkrete Fragen gibt. Unser SCON-Team kann da auch immer viel beantworten.
Und vielleicht noch als Tipp zur Vorbereitung oder wenn man sich schon so ein bisschen darauf einstimmen möchte, es gibt auf der Website auch den News Blog. Da werden regelmäßig Beiträge veröffentlicht, häufig von Speakerinnen und Speaker in der Smart Country Convention oder Partnerorganisationen, wenn wir ein großes Partnernetzwerk, die sich alle mit Themen in der Smart Country Convention beschäftigen und die dann auch auf den Bühnen eine Rolle spielen werden. Und das ist immer ganz spannend. Man kann da entweder direkt in den News-Blog auf der Website schauen oder auch auf LinkedIn, den Smart Country Convention Kanal abonnieren, und da sind eben genau solche neuen News-Beiträge und ähnliches wird dann darüber auch in den LinkedIn-Feed gespült.
Genau und vielleicht noch eins, was interessant ist, die Tickets sind wie immer kostenlos, in den letzten Jahren.
Genau.
Und bevor ich euch hier entlasse, Noch eine allerletzte Frage an jeden von euch. Wenn ihr nur einen einzigen Grund nennen dürftet, warum ich unbedingt auf die Scone kommen soll in 2026, welcher ist das?
Also für mich wäre es, dass es, glaube ich, keinen Ort gibt, wo man zu all den spannenden Themen, die wir gerade genannt haben, wirklich alle Ebenen zusammenbringt. Und in unterschiedlichen Konstellationen, sei es Land, Bund, Kommune, internationales Unternehmen, Mittelstands-Startup zusammenbringt und diskutieren hören kann.
Und ich würde sagen, es ist vor allem der Vernetzungsaspekt, also die ganzen Kolleginnen und Kollegen, mit denen man sich schon lange mal irgendwie wieder treffen oder auf einen Kaffee verabreden wollte, die sind wahrscheinlich vor Ort und dann kann man die da treffen und muss sozusagen, den nächsten Coffee Corps nicht nochmal verschieben.
Ja, das kann ich alles nur unterschreiben. Jana, Marc, vielen Dank, dass ihr hier im EGAUEN Podcast über die SCON 2026 gesprochen habt. Schön, dass ihr da wart und liebe Hörerinnen und Hörer, vielen Dank fürs Zuhören, und bis zum nächsten Mal und vor allen Dingen bis zur SCON.
Alles Gute und vielen Dank.

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