Also ich habe auch den Punkt sehr begrüßt, weil wenn man ein bisschen genauer
hinguckt, ist die FITCO ja auch, bekommt die FITCO da auch eine Aufgabe im Bereich
der Steuerungsstrukturen, die ja früher im BMI angesiedelt waren, OZG-Koordinierung.
Und für uns hat das natürlich auf allen Gebietskörperschaften,
auf allen Ebenen, spielt es eine Rolle. Markus hat gerade von der,
Ganz oben der Kontakt mit den Fachministerkonferenzen, da gibt es ja auch entsprechende
Beschlüsse des IT-Planungsrats, der DMK.
Dann natürlich auf der Multiplikationsebene in der Fachlichkeit,
da findet genau das statt, was Markus gesagt hat.
Also das ist ja der Business-Teil, wenn wir so Portfolio-Management machen und
die Fachlichkeit ist ja bei uns der Business-Teil.
Wir sind ja die Digitalisierer, wir sind ja die IT und so ein Portfolio-Management,
ein ganzheitliches Portfolio-Management, nur als IT-Portfolio-Management funktioniert das halt nicht.
Und deswegen ist das so wichtig und dann geht es natürlich runter und es entscheidet
sich dann immer wieder auf der Vollzugsebene auf den konkreten Lösungen.
Aber da muss natürlich alles ineinander greifen, dass man die Zuständigkeiten.
Auch mal die Bereitschaft, sich beraten zu lassen. Ja, wir kennen ja das Bonbon
mit dem digitalisierten Scheißprozess.
Und genau in dem Thema sind wir ja. Wir können der Fachlichkeit,
wir können sie beraten. Wir können sagen, das, was du willst,
die Wirkung, die du erzielen willst, die kannst du ganz anders erreichen.
Und gleichzeitig brauchen wir, wie Markus ja auch dargestellt,
eben den fachlichen Input.
Und dann haben wir nämlich, also jetzt darf ich nochmal so ein bisschen aus FITCO-Sicht sprechen,
für uns war das auch eine ganz, ganz ergebnisreiche Sitzung,
weil wir sozusagen auf der operativen Ebene, damit so ein Portfolio-Management
funktionieren kann und das muss man übrigens auch mal sagen,
wir haben uns auch von Gartner beraten lassen.
Das kriegen auch in der freien Wirtschaft viele nicht hin. Also es gibt mehrere
große deutsche Konzerne, die sind daran gescheitert, sowas zu implementieren.
Und wir haben jetzt aber alles, was nach meinem Verständnis und auch dessen,
was ich so in der Literatur kenne, was man für so ein Operating-Model,
ein Betriebsmodell braucht für so ein Portfolio-Management.
Da ist natürlich der Deutschlandsteck als ganz wichtiges Kernelement dabei.
Man braucht Strategiemanagement, man braucht die Investitionsentscheidungen,
das Investitionscontrolling. Das haben wir jetzt mit der strategischen Portfoliosteuerung.
Dafür gibt es das Portfolio-Bot implementiert.
Dann braucht es operative, ich würde sogar egoistisch sagen,
Produktportfolio-Management, weil wir müssen ja langfristig denken.
Alles, worüber wir reden, sind ja keine Projekte mehr. Natürlich machen wir
viele Projekte und Ertüchtigungen, aber letzten Endes wollen wir Infrastruktur,
Architektur machen. Das heißt, wir haben langfristige Produkte, über die wir reden.
Und dann kommt die Architektur dazu und die Fachlichkeit.
Und dann haben wir alle vier, wir müssten doch vielleicht gucken,
ob wir noch was Fünftes dazu kriegen, dann können wir den Fünf-ist-Trumpf-Werbespruch,
den du im Kopf hattest, wiederbeleben.
Aber ich bin da ganz glücklich und wir haben jetzt eine Schärfung unserer Aufgaben,
wir haben die Transparenz, was wir tun als FITGO, damit wir auch so gesteuert
werden können von dem Antiplanungsrat und der Bund und Ländern,
dass das alles Hand in Hand geht.
Also für uns war das eine ganz, ganz, ganz entscheidende Sitzung, diese 50. Sitzung.