In dieser Episode spreche ich mit Ralf Käck und Martin Jordan über den Servicestandard für die digitale Verwaltung in Deutschland. Sie erläutern die Grundlagen, die Entwicklung, die Inhalte und die Bedeutung des Standards sowie der digitalen Dachmarke. Zudem wird die Rolle der Community-Beteiligung und die rechtlichen Rahmenbedingungen thematisiert. Abschließend wird auf die Zukunftsperspektiven und die EU-Kompatibilität des Service Standards eingegangen.
Kommentare unter: https://egovernment-podcast.com/egov228-servicestandard/
Linksammlung
- https://servicestandard.gov.de/
- Blogbeiträge zum Servicestandard: https://digitalservice.bund.de/blog?category=servicestandard#filter
- https://www.digitale-verwaltung.de/Webs/DV/DE/onlinezugangsgesetz/servicestandard/servicestandard-node.html
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Ich fasse die Folge mal zusammen: Mittlerweile erfinden Teile der öffentlichen Verwaltung zum zehnten Mal in Folge das Rad. Ohne dass sie voneinander wissen, geschweige denn miteinander reden. Das große Ziel des Bollerwagens für die Verwaltung liegt immer noch in weiter Ferne. Und während die Behörden voller Freude auf den Wahnsinnsfortschritt des Bollerwagens wartet, spricht der Rest der Welt über Raumfahrt, KI und Kernfusion.
Ganz so schlimm, wie von dir dargestellt ist es nicht.
Die öffentliche Verwaltung hat jetzt endlich die Möglichkeit gemeinsam an Dingen zu arbeiten und die Digitalisierung voran zu treiben.
BTW: Die öffentliche Verwaltung spricht nicht nur über KI, Raumfahrt und Kernfusion, sie ist in Deutschland sogar in alle drei Themen involviert. 😉