Liebe Frau Sauenheim, liebe Herr Kühnel, liebe Anwesende, liebe Freunde der
offenen Daten. Ja, ich darf heute wieder bei Ihnen sein.
Letztes Jahr, um eine ähnliche Zeit, an einem anderen Ort, hatte ich bereits
das Vergnügen, Sie grüßen zu dürfen.
Und ich erinnere mich noch sehr gut an die ganzen tollen Kennzahlen,
die damals verbreitet wurden, wie viele offene Daten sind, wo alles.
Rang 1 und ähnliches hat sich nicht so geändert, dass sie weiter top sind.
Die Datensätze haben sich wahrscheinlich auch für FIFA, aber weiter,
Cloud 1 in Deutschland, in Gafra, Radar und bei der Open Data Foundation,
ganz da vorne. Das ist eine großartige Sache.
Mein ganz herzlichen Dank, dass Sie für dieses wichtige Thema erbringen.
Da hat sich zum Glück nichts geändert, das vor allem ja. Was braucht man,
um so ein Erfolgsmodell wie das Open Data Portal zu uns anzubringen?
Erstmal, mein ganz herzlichen Dank an Sie, Herr Kühler und Ihr Team von der
Weite, sich dem verschrieben haben.
Diese Erfolgsmodelle brauchen meistens solche Öosysteme, drei Sachen,
Tag, Talents und Culture.
Und Tag dafür sorgt die White. Sie stellt das Portal zur Verfügung,
das Love, das ist der Rahmen, in dem sie sich.
Talents, das sind sie, die sich einbringen mit ihren Fähigkeiten,
mit ihrer Mission, mit ihren Innovationen.
Und Culture, das ist das Ökosystem, das dann entsteht.
Das ist zum Beispiel auch etwas, was der Roundtable, der jetzt gestartet ist,
zustande bringt, die Vernetzung.
Das ist das gemeinsame Mindset an so einem Thema, wie Open Data, richtig zu arbeiten.
Dafür mein ganz herzlicher Dank und alles Gute auch für die Zukunft,
dass Sie hier weiter gut arbeiten können. Also eigentlich alles wie im letzten Jahr auch.
Und trotzdem hat man das Gefühl, dass alles anders ist als im letzten Jahr.
Und das liegt an dem auch, was Sie bereits erwähnt haben, Frau Dornheim.
Das liegt an der aktuellen Situation.
Vor letztem Jahr waren wir noch in einer Situation, wo wir gedacht haben,
na gut, es hat sich was verändert durch den Ukraine-Überfall.
Dass der Westen plötzlich isoliert in der Welt dasteht, dass es da eine neue
Frontstellung gibt. dass die Beschreibungen einer globalen Vernetzung und eines
globalen Miteinander, dass die einen Dämpfer oder einen Schnitt erhalten haben.
Und was wir jetzt auch erleben, ist, dass wir sogar innerhalb der westlichen
Welt, wir als Europa, wir als Deutschland, isoliert da stehen und uns wieder
neu garantieren müssen.
Was bedeutet das für uns, für unser digitales Business?
Fangen tausend Sachen ein, aber allen Ländern, glaube ich, können wir uns auf
jeden Fall mal einigen, Wir sind gemütlich, jedes Potenzial,
das wir haben, zu nutzen.
Wir können Potenziale nicht mehr links liegen lassen oder stiefmöglich behandeln,
sondern den ganzen Abhängigkeiten, die wir jetzt gewertig werden,
da können wir es uns nicht mehr erlauben, Potenziale nicht vorauszuschätzen.
Eines der Potenziale, das wir haben und wo wir noch Luft nach oben haben,
das ist, wie wir mit Daten umgehen, Datennutzung.
Da können wir noch besser werden, da müssen wir noch besser werden aus Europa.
Ich habe immer so das Gefühl, dass das Thema Daten in der Digitalisierung oder
in der Wahrnehmung der Digitalisierung immer so ein bisschen stiefmütterlich behandelt wurde.
Das hat immer so, wenn es um Daten geht, ja, das ist ein bisschen konnotiert
mit den Negativseiten der Digitalisierung. Also mit dem, was man eigentlich
schützen muss, wo es dann in die Richtung können, über wo es Durchsichtigkeit oder Überwachung geht.
Und die Notwendigkeiten bei der Digitalisierung und der Nutzung,
die wurden da eher etwas mit Spitzenfingern angefasst und wenig mit den Inbietungs,
den sie eigentlich verdienen.
Anders in der Welt, um andere Daten.
Da geht man nicht mit Spitzenfingern dran, da schaut man sich von so ein bisschen
unter den Text oder so, sondern da geht man das Thema Daten sehr viel offensiver.
Und sehr viel vorbeigehen, dass wir das und ich glaube, ein Stück weit von dem,
dazu müssen wir auch kommen, das Thema Daten einfach in seiner Art,
ganz in Breite und in seiner ganzen Potentialität zu erfassen.
Das ist auch ein ganz wichtiger Punkt.
Was wir hier noch viel zu wenig machen, ist die öffentlichen Daten,
die wir haben, zur Verfügung stellen und zur Verfügung stellen,
wenn wir sie mit den Innovationen, auch mit ihren Geschäftsmodellen, da anklassen können.
Das wünsche ich mir für die Zukunft mehr. Ich hoffe, dass das hier noch weiter entsteht, dass es
noch größere Preise gezielt an dem, was Sie hier bereits als Stein ins Wasser geworfen haben,
dass Sie mit dabei natürlich auch da weiter unterstützen können,
dass wir, Frau Dornheim, in der Kooperation Landeshauptstadt und Staatsregierung
auch mit dem Interesse dann, dass andere Länder und auch der Bund hier unser
Projekt mittlerweile gebenbringen,
dass wir da noch weiter wachsen können und dass noch viele coole Sachen weiter
entstehen. Ganz herzlichen Dank.