monatsschau oktober 2022

Monatsschau 10/22

Auch der Oktober neigt sich einmal dem Ende und wir fassen zusammen was passiert ist.
Heute haben wir Inga Karrer zu Gast die frischen Wind, neue Ansichten und Einblicke mitbringt.

Kommentare  unter: https://egovernment-podcast.com/egov120-monatsschau-10-22/ ‎


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2 Gedanken zu „Monatsschau 10/22

  1. stk

    Danke, dass ihr das Verschwoerhaus-Thema angesprochen habt. Wichtig ist an der Stelle glaube ich zu wissen, wie viel Zeit durch die Ehrenamtlichen in eine guetliche Loesung gesteckt worden ist, bevor das immer weiter eskaliert ist. Ich hatte mich nach meiner Vertragsaufloesung versucht, sehr weit aus dem ganzen Prozess zurueckzuziehen, weil ich den Eindruck hatte, dass viel von dem Konflikt an meiner Person festgemacht wurde. Ich war nicht in den Koordinationskanaelen zu den Verhandlungen der Ehrenamtlichen mit der Stadt und habe die komplette Timeline auch erst im Mai/Juni so langsam in toto mitbekommen.

    Peter hat sehr gut das Machtungleichgewicht herausgearbeitet, und leider hat das auch durch die immer wieder eingetrudelten Abmahnungen und letztlich die Klage dazu gefuehrt, dass bis heute viele relevante Details nicht oeffentlich sind. Mir ist es wichtig, festzuhalten, dass aus meiner Sicht die Ehrenamtlichen _enorm_ viel Zeit investiert haben, um zu einem fuer alle Seiten sinnvollen Ergebnis zu kommen. Ich kann wegen der anhaengigen Klage nicht allzuviel sagen, ohne das vorher mit den Ehrenamtlichen zu clearen. Aber Kernpunkt ist aus meiner Sicht, dass 1) die Stadt sich selbst durch die Markenanmeldung und das Beharren auf den Namen fuer ihre Zwecke selber in die Situation gebracht hat, und 2) die Aktiven meines Erachtens jede Gelegenheit genutzt haben, bei den Verhandlungen bis zum allerletzten Moment noch irgendwie eine Bruecke fuer ein Miteinander zu bauen. Ich bin sehr gespannt, ob und wann und wie Gelegenheit sein wird, das Narrativ der Stadt mit den belegbaren Fakten gegenueberzustellen. Das alleine erzaehlt eine interessante Geschichte. Ich haette mir persoenlich auch gewuenscht, dass der ganze Verlauf viel mehr in die Richtung gelaufen waere, wie ihr es als Best Practice beim FOSS-Papier von Basantha und Co beschrieben habt: Staatliche Foerderung darf nicht zu staatlichem Kontrollanspruch fuehren. Forks sollen vermieden werden. Und „Frag dich nicht, was die Community fuer dich tun kann, sondern frage dich, was du fuer sie tun kannst“.

    Ich bin immer noch der Ueberzeugung, dass die Stadt langfristig mehr davon gehabt haette, wenn sie sich auf ein kulturelles Verstaendnis der Szene eingelassen haette. Die Aktiven haben meines Erachtens bis zum Schluss nach einem Miteinander gesucht, so dass das funktioniert haette. Und sie sind auch nicht freiwillig ausgezogen, sondern wurden zum Auszug aufgefordert. Ich wuerde keinem der Aktiven unterstellen wollen, hier aus Egoismus oder Ego-Gruenden gehandelt zu haben.

    Letztlich geht es um Machtfragen und auf welche Ziele man hinarbeitet. Und immerhin haben wir alle was fuer die Zukunft gelernt 😉

    Antworten
    1. stk

      Nachtrag: Viel ist immer noch nicht oeffentlich, weil die Stadt sich – so wie ich das dann spaeter mitbekommen habe – absolute Vertraulichkeit fuer die Verhandlungen ausbedungen hat. Schon die Timeline der verschiedenen Vertragsentwuerfe spricht meines Erachtens eine sehr deutliche Sprache.

      Antworten

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